Druckschrift 
6 : (Continuationis II) (1837) 1320 - 1331
Entstehung
Seite
60
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Weipot von Hausen und seine Geschwister fügen zu den von ihrer Mutter der Gerdrautvon Hausen dem Kloster Seeligenporten gemachten Schenkungen , bestehend in einer jährlichenGülte von zwei Pfund Heller aus der Müle zu Hettingen, und einem Pfund aqs dem Gut zuHaeusloch, welches Weipots Schwester Eisbet Nonne zu Seeligenporten auf ihre Lebenszeit zubeziehen hat, eine neue bei, indem Weipot für das Seelenheil seiner Hausfrau Elsbeth nochein Pfund Heller aus dem Gut zu Muolsleten dem Stifte schenkt.

Friedrich von Aw gewaltiger Zollrichter zu Regensburg erklärt, dass als an seiner StelleUlreich der Neuwirt am Zollgericht gesessen, auf Vorbringen Peruolts des Nötzel Bürgers zuRegensburg, Frau Dorothea Wiilhin zu Eyper erklärt habe, dass die Schuld des Nötzel voll-kommen berichtigt, und der Schuldbrief bei «her Stadt hinterlegt worden sey. Gezeukh:Her Fridreich von Aw der Probst, Her Gunprcht der Chamerer, Her Hainrich der Zant derSchulthaizz, Her Ott der Woller etc. (c. Sig.)

Ulricus de Kirchberg custos et archidiaconus majoris ecclesiae herbipolensis fundat vicariamaltaris in crypta S. Brunonis ibidem , eidem assignans annuos proventus triginta duorum mal-drorum siliginis de curia in Unterpleichfeld solvendorum, et decem librarum hallensium inSulzfeld , quatuor jugera vinearum cum dimidio in monte Gersberg marchiae Randersacker, etdomum Herbipoli an der Linden dictam in platea S. Stephani.

Literae fundationis vicariae ad altare S. Mariae Magdalenae in ecclesia majori herbipolensiper canonicum hujus ecclesiae et archidiaconum Ulricum de Kirchberg, qui illi bona et pro-ventus in Proselzheim, in Ober- et Nieder - Allerlheim assignavit, capitulo rtfajoris ecclesiae hancfundationem acceptante, et approbante, (c. 2 Sig.)

Johann Truchsezze bekennt dass ihm von dem Stifte zu Onolsbach die Pflege über dasDorf Ottenhoven übergeben worden. Schütz corp. h. B.' nr. 162.

Eberhardus dictus Neydauer testatur a monasterio Waltsassen villam forensem Redwizcum suis pertmentiis, ex parte imperii in monasterium translatis, ad tres annos sibi concessamesse, eo modo ut evoluto tempore pertinentia aequaliter dividantur et pars Eberhardo eveniensad haeredes perveniat, quibus si minus ad gubernationem apti essent, ad consilium arbitrorum jus,quod habuerint, refundatur. Act. Waltsassen. (c. Sig.)

Ulrich von Aeusenhoven vergleicht sich mit dem Abt Heinrich von Fürstenfeld um dasZiegelwcrk zu Adelzhausen, und um den Mayr zu Webling den er gefangen; demnach erLetztem aller Ding ledig lässt, und für jeglich Jahr so lang er das Ziegelwerk geworht hat,je von dem Jahr 2 Pfund Pfg. zu zahlen verspricht. Zeugen: Herr Ulrich der Dachauer,Herr Rapot und seine Brüder, H. Ott der Aeusenhover von Egenhoven, Herr Rapot der Aeu-senhoyer von Rotpach, der Pfarrer von Maisach, (c. Sig.)