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1322.21. Jan.
Die Herzoge Ott und Heinrich bestätigen alle Rechte und Handvesten der Stadt Landshutgegen eine von derselben erhaltene Hilf von 800 Pfd. Regensb. Pfg. zu ihrer Schwester Elisa-beth Verheurathung, mit der Versicherung die Bürger von Landshut zu dem Ende zu ihrer (derHerzoge) Verheurathung mit keiner Steuer mehr zu belästigen etc. Geb. zu Landshut.
Dietrich Bergaer von Maysach verkauft seinen Hof zu Nieder Egolfing für rechtes Aigenan seinen Vetter Chunr. Bergaer von Hugolfing, und Johann von Peysenberg.
22. Jan.
Richolfus dictus Krueck armiger, et Alheidis conjuges in castro Adoleltesburg residentes,vendunt Sanctimonialibus ad S. Marcum Herbipoli curiam in Hergoltshausen, annuum canonemsexdecim maldrorum siliginis , et quinque maldrorum avenae solventem pro precio centum sexa-ginta duarum librarum hallensium. (c. Sig.)
24. Jan.
Achtbrief Herzog Heinrichs auf Anklage Graf Alrams von Hals, Reymars von Prenn-berk, und Hertwik von Degenberk wider Heinrich von Hohenek, weil er auf sie gesagt habesie hätten obengenannten Herzog Heinrich verrathen und verkauft an den König Ludwig vonRom, und ihn gefangen gegeben , wogegen sich die drey mit einem Eide, bass dann zu fünf-hundert Händen gereinigt, gegen Heinrich von Hohenek aber der vom Rechten geritten, dasUrtheil ausgewirkt, dass er als ein feiger Manu böslich gelogen. Geb. ze Straubing.
25. Jan.
Conrad Höslin genannt von Wasserburch verkauft an Grafen Conrad von Kirpperk denaltern gesessen zu WuRensteten den Hof zu Tal, welcher vom Bischof Friedrich von Auges-purch zu Lehen geht, und zwar je ein Pfund Herrngülte -um 20 Pfd. Haller.
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Mit Irmargt der Abtissinn, und der Sammung der Schwestern S. Clären Ordens zu Nürn-berg Bewilligung kauft Rüdiger ihr Hübner zu Niedernbuch das Erbe das Herr Heinrich derStahel an ihrem Gute ze Niedernbuch gehabt hat. (c. Sig.)
1. Febr.
Heinrich, Ott, und Heinrich Herzoge in Bayern erlauben dem Abt und Convent des Klo-sters ze Winberg ewiglich ze schenken was ihnen auf ihres Gotteshauses rechtem Vrbar undEigen wird, sogar dass sie bräuen dürfen wenn im Lande das bräuen verboten würde. Das istgeschehen zu Straubing, (c. Sig.)
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Heinricus Episcopus Trydentinus omnibus qui capeUam in curia canonicali magistri Chun-radi de Arberch Eystetensis civitatis, vera poenitentia et confessione peracta, devotionis causaaccesserint 40 dies de iniunctis sibi poenitentiis relaxat. Datum Eystet.
2. Febr.
Ulrich und Gozowin die Schenken von Gyren Gebrüder verkaufen dem Kloster Chaisheimihren Maierhof ze Understal um anderthalbhundert Pfund HäRer. (c. Sig.)