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6 : (Continuationis II) (1837) 1320 - 1331
Entstehung
Seite
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1321.

16. Sept.

Wernhard von Turdaw verkauft mit Bewilligung seiner Brüder des Herrn Haug und HerrnRuger von Turdaw an die Brüder von dem Schoenthal einen Hof zu Perndorf. Siegler: dieStadt ze München vor dem Wald, und Herr Haug von Turdawe. (c. 2 Sig.) M. B. XXVI, 100.

IQ. Sept.

Chunradus de Haimberch praepositus , Ulricus de Awe decanus , totumque capitulum Piatisb.ecclesiae domum suam choralem contiguam domui pistrini sui in curia dicta Pfaffenhofen , quamAlbertus de Braiteneck custos et confrater suus nhabitabat, jure locationis ad vitae tempora sicutdomus chorales solitae sunt locari, recepta ab. eodem de Braitenek spontanea cessione, ecclesiaeRatisbon. majori donant, (c. Sig.)

20. Sept.

Adelheit Cunradens des Talmazingen weiland Bürgers zu Augsburg Wittwe verkauft mitEinwilligung ihrer Kinder einen Hof zu Stainhaim dem Domkapitel zu Augsburg um 138 Pfd.und gj- Sch. Augsb. Pfenning (c. 4 Sig.)

21. Sept.

Adelheid die Truchsessinn von Aurach verkauft mit Gunst ihres lieben Pulen Friedrichsund ihrer Vettern Heinrichs und Ulrichs von Preitenstein die 2 Huben zu Pruhpach die ihr zurechtem Eigen zu ihrem Wirthe gegeben worden sind, an das Kloster Engeltal um neunzigPfund Heller, (c. 2 Sig.)

22. Sept.

Fridrich von Awe Propst zu Obermünster bekennt dass er nach erfolgtem Tode seinesVaters, als die Propstei ihm zufiel, keine Ansprüche an die Wiese Fronau deren Nutzungsein Vater bezog zu machen habe, und entsagt ferner dem Rechte welches noch sein Vaterhatte, das Eschaie-Ampt zu vergeben. Mitsiegler: Herr Chunrad von Haimberch Tumpropstzu Regensburg. (c. 2 Sig.)

28. Sept.

Härtweich der Wissingär, Hermann vonWerd, Chunrat und Heinrich die Scheubär, Chun-rat der Argenhas und Hans der Fleischhacher, alle Bürger von Dietfurt verheissen ihre Ge-fangenschaft und den Schaden den sie von Henrich dem Truchsessen von der Limpurch , Hein-rich von dem Perge , und einigen Dienern des Gotteshauses Eichstädt erlitten haben, an kei-nem derselben zu rachen.

2Q. Sept.

Agnes Abtissinn zu Newmhurk erlaubt Albrechten von Celle ihres Klosters eigenem Mannedie Heirath mit Trmgarten von dem Holzhaymer Pach die hinz S. Ulrich zu Augsburg gehört,mit dem Beding dass wenn sie zwei Kinder bekommen diese ze gleichem Tail den beidenGotteshäusern seyen. (c. Sig.) M. B. XXII, 247.

5)

Marquart Abt des Stifts St. Ulrich und St. Afra zu Augsburg gestattet, dass der eigeneMann des Gotteshauses zu Niumburch mit der Leibeignen obigen Stiftes Namens Irmengart hy-laiclien soll und mach, vorbehaltlich der Theilung der Kinder.