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1321.27. Juni.
Nicolaus Ratisponensis Eccl. Episcopus quosdam consules ratisponenses propter impedimentaecclesiae suae ac judicibus suis illata circa iurisdictionem secularem in civitate ratisponensi, ex-communicat. Data est haec sententia in Landshut, in monasterio monialium dicto SäldentaJ.Praesentibus: Johanne abbate scotorum monasterii S. Jacobi llatisponae, Henrico de Lapide ca-nonico ratispon. Heinrico dicto Ganzz plebano in Landshuta etc. (c. Sig.)
1. J uli.
Catharina Cunrad des Struzes von Obernbach Wittib, und ihre beiden Söhne Ulrich undHeinrich verzichten auf die Güter zu Neuseze bei Obernbach, die ihr verstorbener Wirth demDechant zu Onolzbach zu St. Peter Altar in dem Münster alda verkauft hat. Siegler: Ulrichvon Mur.
2. Juli.
Gumprecht an der Hayde der Stat Chammerer ze B.egensburg schliesst einen Vergleichzwischen Heinrich von Startzhausen ze Obern]auterbach und dem Kl. St. Emmeran zu Regens-burg umb ain Wismat zu Nydernlauterbach in der Awe. Siegler : Heinrich von Preysing zeWolntzsach, Eberhartz von den Hof ze Werd.
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Juta relicta Conradi Suracker vendit Mechtildi abbatissae et Sanctimonialibus in Heiligen-thal triginta maldra Siliginis de allodio in Arnstein praestanda pro precio centum et vigintilibrarum Hallensium (c 2 Sig.)
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Walrame Graf zu Zevinbruken belehnt seine Mannen Heinrich, Gerhard und Simon de dieGebrüder von Heppenheim mit den Gütern und Zehenten zu Stenwenden, welche Herr HuchFogelsanch ein Ritter von Utenheim von ihm zu Lehen getragen, und die derselbe an Oben-genannte verkaufte, (c. Sig.)
3. Juli.
Hartman der Hösteter Bürger ze Werde verkauft dem Kloster Khaishaim ein Tagwerk Wis-mat bei Stain liegend genannt die Mühlwies, um vierzehn Pfund Haller. Zeugen: H. Cunradder Veter Aman ze Werd, H. Sybot der Münzmaister etc. (c. Sig.)
Kunegunt Äbtissinn, und der Convent des Klosters zu der Himmelpforten bey der Stadtze Würzburg machen mit Sifrid der da heizet Pfaf-Arzet Bürger ze Wiirzburg einen Ueber-trag, dass dieser die Gassen zwischen dem Hofe der etwan was Herrn Cunrats von Rebestok,und dem Garten zu des Klosters Hof gehören, der da heizet zu Herrn Heinrich Wolfolde inder Stadt Würzburg gegen das Tor das da oben vzgelit, verbuwen darf, auch auf die Garten-mauer des Hofs zu H. Heinrich Wolfold bauen mag, on vberbu mit Liethe und mit Fenstern;dass derselbe auch den genannten Hof zu ime liebe und lebtagen haben, denselben mit Buwebessern und nit ergern soll. (c. Sig.)
4. Juli.
Heinrich Pfallenzgraf ze Reyn gebiethet allen Mautnern und Amtleuten, von dem Salze,Wein, Getreid und Holz welches das Kloster zu Viehpach bedarf, keine Maut zu erhebe«.Geb, ze Landshut.-
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