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1321.14. Febr,
17. Febr.
18. Febr.
19 . Febr.
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22, Febr.
24. Febr.
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König Ludwig eignet dem teutschen Haus zu Aichach den Graben um dessen Hofstat underlaubt demselben durch seinen Hof gen Alkeshausen ein Thor zu machen, zu befrieden undzu beschirmen. Geben ze München.
Engelhardus filius quondam Ekkardi de Wiltstain dicti Nothaft, monasterio in Waltsas-sen consentientibus fratribus suis cedit jus feudale super piscationem in Slopau, in retributionemdetrimenti per progenitores suos forsan monasterio illati, (c. Sig.)
Johannes Bischof von Strazburch genehmigt dass Wernher der Graf von Homberg, desGrafen Wernhers seeligen Sohn, durch die Hand seines Vogtes Grafen Ulrichs von Phirt, daer noch minderjährig sey, auf den Fall seines Ablebens ohne männliche Erben, seinem Vetterdem Grafen Johannes von Habsburg die drey Burgen Wartemberg, die obewendig der Birsliegen, und von dem Hochstift Strassburg zu Lehen gehen, vermache. Geb. zu Colmar, (c. Sig.)
König Ludwig bekennt seinem getrien Henrichen von Swartzemburg um Chost und Schadenden er in seinem Dienst, seit der cliunig mit Herschreften zu Ezzelingen war, genommen, schul-dig zu sein Ö30 phunt Auspurger phenning, wofür er ihm und seinen Erben alle Wochen 1phunt Münchner phenning Geltes an dem grozzen Zolle zu München, und 1 phunt Münchn.phenning geltes an dem Zolle an dem Pasperg versezt; würde der vorbeschriebene Heinrichoder seine Erben an den 2 Pfd. geltes von jemand geirret, so haben sie Gewalt den Chunigdarumb ze pfenden an sein und seiner amptleute Zorn ; doch wurde ausgenommen das täglicheHofgesinde und die Purger von Nürnberg, Amberg, Regenspurch, Ingolstat, Auspurch , Mün-chen und Wazzerburch, und die besunder Gelaite haben. Geben zu München.
Derselbe gestattet den Frauen des Klosters am Anger zu München um ihr Recht, Geld,und andere Ansprache vor niemand Rede stehen zu dürfen dann vor ihm oder seinem Viztum.Geg. ze München. M. B. XVIII, 103.
Tringus de Reddewitz Officiatus in Lithenvels bona quaedam in Gözensdorf IV. librarumdenar. Babenb. reddituum, resignatorum a dicto Veilstorfer, patruo suo Alberto Vortschoni deTurnauwe appropriat, qui eadem monasterio Langheirnensi donat.
Heinricus de Reinstein junior canonicus ecclesiae majoris Herbipolensis emit annuos proven-tus duodecim maldrorum siliginis de curia dicta Fetzershof in Grumbach apud Conradum Fuchs,pro quadraginta et octo libris hallensium. (c. 2 Sig.)
Gotfried der Schenke von der Altenburg bekennt dass ihm Herr Bischof Philipp von Eich-städt ein Erbburglehen auf seiner Burg zu Hirschberg verliehen hat, und zwar auf einer dorti-gen Hofstat samt dem Fischwasser zu Eindorf, und 8 Pfund Heller aus der Steuer zu Peyrchin-gen, unter der Verbindlichkeit dass er ohne Bewilligung sich nicht von dem Burggute entferne,(c. 1 Sig.)