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13 IQ.f. May.
Hainrich Probst von St. Mang in der Vorstadt zu Regensburg verheisst von dem Hofe zaSemchoven welchen Herr Albrecht der des Bischofs Churirat Vitzlurn war, dem Kloster ge-schenkt hat, jährlich ein halbes Pfund Reg. Pfg. den Siechen auf der Steingrube hintz santLaser zu reichen, (c. 2 Sig.)
8-^May.
Otnandus de Kunstat profitetur villam vastam dictam Stegnech prope Techlautz ab Eliza-beth uxore quondam Alberti dicti Stegner Chunrado de SIuzelberch, consentiente monasterioLancheimensi venditam esse.
11. May.
Walch Ritter von Haslach vergieht dass ihn sein Herr Bischof Nycla ze Regenspurch ver-richt hat gar und gänzlich alles des das er ihm schuldig war. (c. Sig.)
l6. May.
Dyther der junge von Häsnakker entsagt dem Ersätze alles Schadens den er wegen BischofsPhilipp von Eichstädt genommen, und verpflichtet sich ihm gegen mäniglich jedoch ausgenom-men seinen rechten Herrn und seine angeborne Freunde, nach Empfang von HO Heller zusiebenjährigen Diensten, (c. Sig.)
lg. May.
König Ludwig erweiset dem Abt und Convent zu Atel die Gnade nnd verlegt die Gültzu Atel nach Wasserburg, wodurch sie von der Abgabe zu der sie verpflichtet befreit sind.Geb. ze München. M. B. I, 2Q4.
20. May.
Hainrich, Ott und Hainrich Pfallentz - Grafen ze Ryn und Hertzogen in Bayern bestättigenein von den Herzogen Stephan und Otto dem Convent zu Aldersbach ertheiltes Privilegium,gemäss welchem niemand das Kloster mit Herbergen, Futtersammlung und andern Foderungenbeschweren, und jeder der gegen das Kloster oder seine Angehörigen Klagen anzubringen hat,wäre es auch ein den Herzogen mit der Aigenschaft zugehöriger, aber auf dem Kloster-Urbargesessner Unterthan, selbe vor dem Abt und dessen Amtleuten geltend machen soll. Geb. zeStraubing, (c. 3 Sig.) M. B. V, 414.
22. May.
Joannes abbas in Arnsburg et visitator monasterii in Padershausen consentiente Gertrudiabbatissa, et Philippo seniori domino in Münzenberg fundatore hujus parthenonis, prohibet mul-tiplicationem Sanctimonialium ultra quinquaginta duas personas. (c. Sig.)
2 3. May.
König Ludwig bestimmt die Gewehrzeit für geistliche Vermächtnisse an Gotteshäuser aufein Jahr und sechs Wochen. Geb. ze München. M. B. IX, 142.
24. May.
Chunrad der Paulstorfer ze dem Tanesperg vergieht dass Herr Albrecht der Smidmülnervon sand Haymeran ze Regenspurch Pfleger ze der pehaimischen Bruck ihm erlaubt hat ze pa-wen die nächsten vier iar ain gut ze Puzenreut, daz Heinrich der Wirt von Sähsenchirchea