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i3ig.
22. April.
23. April,
2 6. April.
28. April.
30. April.
i. May.
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Othenandus de Kunsladt bona in Kothel et prope Krapenrode monasterio Langheiniensiappropriat.
Graf Heinreich von Ortenberch giebt kund dass Abt Peter zu Fiirstenzell seinen Hof zuSulzbach Heinrichs von Dorf Söhnen Conrad und Ulrich als ein Leibgeding gelassen hat.Zeugen: der Pfarrer von Hersheim, Ulrich der Witauer, Wernhart von Tobelheim, Heinrichvon Peukheim, Conrad von Geiselperg, Conrad von Waidenberg, Heinrich der Lindner.
Johannes papa XXII. injungit archiepiscopo Sallzburgensi, et Pataviensi nee non Ratispo-nensi episcopis, ut ordini beatae Mariae de Monte Carmeli in diversis mundi partibus extraregnum Franciae injuriis afflicto assistant. Dat. Avinione.
Wernhart von Scholichaim giebt dem Abt Dietmar von Aspach eine Hube und ein Lehendaz Reut mit samt der Tauer, zwei Theil aus dem Zehent und das Holz zu einem Seelge-rät, unter der Bedingung dass man ihn nach seinem Tod soll reichen in zwölf Meilen, undin dem Kloster wo seine Freund von alten Zeiten liegen, begraben. Zeugen: Friedrich undReichker von Siegenhain, Cunrad von Tobelhaim, Eberhard der Preuzz, Rüdiger von Reut,Heinrich der Amtmann. M. B. V, 1 79 .
Konrad von Weinsperg und Conrad sein Sohn verpfänden dem Albrecht von Hirshornfür vierzig Pfund Haller das Dorf Mosbrunn. (c. Sig.)
Ludwig der römische König giebt seinen Vettern Heinrich, Ott und Heinrich Herzogen inBaiern umb die Dienste die sie ihm in diesen Zeiten hilfleich thun sollen, acht tausend MarkSilbers, und versetzt ihnen dafür seine Burg und Veste Chufstein , Chitzpühel, Werberch undEbse mit allen Clausen die zu dem Lande gehören, und mit tausend Pfund Münchner Pfen-ningen jährlicher Gült an gewöhnlichem Dienst als er ingehabt hat nach der Aeltesten und derBesten Rath die der Stewr nicht geben, die in dein Lande gesessen sind. Der Brief ist gebenze Landshut. (c. Sig.)
Heinrich, Ott und Heinrich Herzoge ze Baiern versprechen auf diese Verschreibung hindem König Ludwig in ihrem und auch in seinem Lande zu dienen mit all ihrer Macht zeRozzen und ze Fuzzen von dem Aufferttag an über zwei ganze Jahre wider mäniglich ausserden König von Böhmen. Uebrigens mögen sie wohl Sätze haben gen den von Oestreich undseine Helfer, doch also dass sie alle durchfahrt heimlich und öffentlich durch ihr Land unter-stehen und wehren sollen. Datz ist geschehen ze Landshut. (c. 3 Sig.)
Heinricus dictus de Franhenstein Gottfrido episcopo et ecclesiae Herbip. iudicium in Tern*bach unacum pertinentiis libere renuntiat. • (c. Sig.) Act. et dat. Herbipoli.