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gern , et Friedericum Austriae ducem, contra quoscunque ecclesiae suae adversarios pro ducen-tis et quinquaginta libris hallensiurn juvare promittunt, (c. 2 Sig.)
17. Dez.
Friderich Graf von Truhendingen und sein Sohn Cunrat verzeihen sich alles Schadensden sie von des Bischofs und seines Gottshauses wegen zu Bamberg bis auf heutigen Tag ge-nomcn haben, wegen Leistung, Gesuch, Atzung, Gült, Holz, und anderer Guter die sie weilanddem Bischöfe Wuluinge zu kaufen gegeben haben, und überhaupt aller Ansprache an den Bi-schof und das Gottshaus zu Bamberg.
18. Dez.
Wolfker von Chlammsteinn und Kathrein sein Hausfrowe geloben dem Bischof Nycla vonRegenspurch ihre Chint dem Gotshaus ze Regenspurch mit nichten zu enpfrernden, und devzu bestaetten in des gotzhaus gewalt, so dass wenn sie daz vberfuren, sie gevalleu seyen ihremHerrn Bischof Nycla von Regenspurch, vnd dessen Gotshaus umb hundert March Silbers. Ge-ben ze Pawern. (c. 3 Sig.) Ried cod. II. p. 780.
20. Dez.
Arnoldus praepositus , Chunradus decanus totumque capitulum Eystetense statuunt quodecclesiae cathedralis praelati, praepositus scii, et decanus, et personatus (dignitates) habentes, can-tor scii, custos et scolasticus, ac in aliis ecclesiis et collegiis, nempe Hoerridensi, Spaltensi etnovi collegii sanctae Mariae intra civitatem Eystetensem praepositi, qui omnes ex capitulo de-bent eligi et assumi, cappam choralem pro 3 marcis argenti ad minus conquirere teneantur,nec non in primordio promotionis urnam melioris vini capitulo propinare debeant, ut juxta ver-bum apostoli promoto et gaudenti reliqui fratres ex merito congaudeant, (c. Sig.)
21. Dez.
Nyclo und Heinrich die Ezzenpechen Gebrüder geben dem Kloster Aldersbach zu einemSeelgeräth ihre aigen Vrawen von dem Leib, Engelraten von Awe, dev Gämflinne und irev «Chint Leupolden , Chunraden , Hainrich und Alhaiden, und empfangen dagegen ze leitchauf undze Minne zwen grab Rökh, vier schuch und 30 pfenning. Datze Alderspach. (c. Sig.)
22. Dez.
Leupold Herzog ze Oestreich gelobt seinem Oheim Pfalzgrafen Rudolph auf dessen Mah-nung in 14 Tagen danach hundert Ritter und Knechte gewappnet nach Heidelberg ze schi-cken und einen Monat lang ze verköstigen, nach Verfluss desselben aber ihm davon 30 Ge-wappnete auf dessen Unkosten zu überlassen. Geben zu Heidelberg.