Die letzten Kämpfe im nördlichen Frankreich.
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derlage an, konnte aber wenigstens nicht umhin, die Goeben'sche Streit-macht, welche etwa 20,000 Mann stark gewesen war, zu einem Heerevon 100,000 Mann emporzuschwindeln.
Zur Verstärkung der Armee Goeben's und um dieselbe in Contactmit der Armee Prinz Friedrich Carl's zu bringen, wurden Truppen vondem Corps des Großherzogs von Mecklenburg am 23. Januar vollAlenyon nach Rouen dirigirt. Aber wie seit der Schlacht bei le Mausim Westen, so war auch mit dem Tage von St. Quentin im Nordender Widerstand der Republik gebrochen und ans diesem Theile desKriegsschauplatzes das letzte Blut geflossen.