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Die letzten Kümpfe im nördlichen Frankreich.
Groeben nach leichtem Gefecht das DorfFapet, womit er sich St. Quentinauf eine kleine Wegsstunde genähert hatte.
Die Terrainschwierigkeiten der oben geschilderten Art machtennamentlich der Division Kummer zu schaffen. Auf der Hälfte des Wegszwischen St. Quentin und dem Dorfe Roupy nahmen auf einer Anhöhegegen 5 Uhr noch einmal feindliche Jnfanteriemassen mit 3 BatterienStellung. Nachdem die letzteren zunächst durch zwei preußische Batterienzum Abfahren gezwungen worden waren, stürmte die diesseitige Infan-terie die Höhe hinan und warf den Feind herab. Die preußische Ar-
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tillerie nahm hierauf Besitz von der von den Franzosen aufgegebenenStellung, und so näherte man sich, in fortwährend erneuertem Kampfe,St. Quentin, das endlich mit seiner hohen Kathedrale vor den Blickender Sieger lag. Auf allen Punkten wich der Feind in die Stadt zurück,verfolgt von dem Granatfeuer der Unsrigen. Während Abtheilungendes 19. Regiments, von der Division des Prinzen Albrecht Sohn, denBahnhof erstürmten, drang das rheinische Jägerbataillon mit Theilendes 41. Regiments nach 6 Uhr in St. Quentin ein, das schließlichvom Feinde in wilder Flucht geräumt wurde. Am nächsten Morgenhielt General von Goeben seinen Einzug als Sieger.