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Die Schlacht bei le Mans.
leiten und der Westarmee Chancy's zum Vormarsch auf Paris leichteresSpiel zu verschaffen.
Wie wir jedoch bereits wissen, verharrte die Armee des Prinzen-Feldmarschalls vollzählig in ihren Stellungen zwischen der Loire undder Sarthe, und sobald eine Bewegung Bourbaki's gegen Paris nichtmehr zu befürchten war, schritt sie zum Angriff gegen Chancy, dessenStreitmacht zwischen der Loire und der Huisne, einem Nebenstuß derSarthe, aufgestellt war und, auf le Mans gestützt, eben im Begriffstand, gegen Paris vorzurücken.
Vom 6. Januar an setztensich die Corps des PrinzenFriedrich Carl von allen Seitenher gegen le Mans in Bewegung -das 10. Corps über Moutoire,la Chartrs und Grand-Lucs?das 3. und 9. Corps von Morseund Vendöme über Epuisay, St-Calais und Bouloire; der Groß'-Herzog von Mecklenburg vonChartres aus über NogentRotrou.
Prinz Friedrich Carl war aw4. Januar mit seinem HauP^quartier von Orleans abgerückt,wo nur 5 hessische Bataillone alsBesatzung zurückblieben, und ewreichte am 6. hinter dem Städtchen Oucques von seiner vorrückendenArmee das 3. Corps. Das scharfe Frostwetter hatte an diesem Taiffbedeutend nachgelassen, schon sandte die Sonne wärmende Strahl^aus, wie im deutschen Vaterlande an milden Märztagen, und es warfür den jubelnd begrüßten Prinzen-Feldmarschall ein herzerquickenderAnblick, seine unverwüstlichen Brandenburger im blinkenden Sonnen-strahl stramm und munter dahinmarschiren zu sehen, als hätten "nicht schon einen aufreibenden Feldzug von beinahe sechsmonatlichDauer hinter sich.
Hencral von Stichle,Genscalstabschef des Prinzen Friedrich Carl.