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Weiter« Ereignisse vor Paris bis zum Jahresschluß re.
diesem Erfolge begnügten sich aber die deutschen Batterien nicht, sierichteten an diesem Tage ihr Feuer auch auf den V 2 Stunde entferntenBahnhof von Noisy, vertrieben dadurch die in der Nähe cantonnirendefranzösische Artillerie und zwangen die sich noch vor den Forts auf-haltenden feindlichen Truppentheile, sich in die Forts zurückzuziehen.In der Nacht auf den 29. December zog auch die Besatzung des MontAvron ab und die Marineartilleristen spannten sich selbst vor ihre Ge-schütze, um sie in Sicherheit zu bringen, bis auf zwei 24-Pfünder, diesie vernagelt zurückließen. Sächsische Patrouillen, welche in der Däm-merung des 28. das Terrain absuchten, waren am Fuße des Bergesnoch auf starke feindliche Vorposten gestoßen, am 29. Mittags aberfanden sie keinen Feind mehr und stiegen nun in die verlassenen Werke desMont Avron hinaus. Wer beschreibt den Anblick, der sich hier darbot!Das ganze Plateau war ein zerfetztes Feldlager und mit Waffen, aus-geschütteten Pulvervorräthen, Sprenggeschossen, Protzkasten und KanoneU-rädern bedeckt. Dazwischen lagen menschliche Körpertheile und Todte/deren Blut mit der Erde festgefroren war. Auch in die zum The^schloßartigen Gebäude aus der Norwestseite des Plateaus hatten sich diedeutschen Granaten Bahn gebrochen, und wie unverhofft ihr Besuchden militärischen Insassen gekommen war, davon zeugten die weggewoe-fenen Spielkarten und Geldstücke auf den Tischen und die an denWänden hängenden Offizierssäbel. Neben dem Kriegsgeräth fand Meine große Menge zertrümmerter Möbel, Porzellanscherben, leerer WerU-flaschen, Austernschalen, Einmachebüchsen und anderer ähnlicher GegeU^stände, von denen sich schließen ließ, daß sich die Franzosen hier s^comfortable eingerichtet und an eine so baldige Aufkündigung der WoMnung nicht gedacht hatten. ' .
Der Mont Avron wurde von sächsischen Truppen besetzt uubald waren die Festungscompagnien in voller Arbeit, die Vorgefundenefranzösischen Werke für die deutschen Geschütze herzurichten, welchestimmt waren, den feindlichen Forts ihre donnernden Neujahrsgrupzu übersenden. —