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1870 und 1871. Zwei Jahre deutschen Heldenthums
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Die Kämpfe des Werder'schen Corps gegen Garibaldi rc.

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Gebirgsgeländes -bis Boncourt und Agencourt zurück. Beide OrteHegen in etwa halbstündiger Entfernung östlich und südöstlich vondiuits, und hier leisteten die Franzosen einen so heftigen Widerstand,^ der Kampf bald die Dimensionen einer förmlichen Schlacht annahm.

Das Thal, in welchem Nuits liegt, ist stundenweit von den Wein-bergen umgeben, auf denen der berühmte Burgunder wächst. Diese^erge boten eine vortreffliche Deckung für den Feind, der sich aber3anz besonders hinter dem doppelten und sehr hohen Eisenbahndamm.Zwischen Nuits und den oben erwähnten beiden Dörfern festgesetzt und^ine Artillerie aus einem der beiden vorspringenden Bergkegel des^üte-d'Or-Gebirges aufgestellt hatte, welche geradezu eine festungsartigePosition gewährten. Alle Bewegungen der badischen Bataillone, die^nter dem Schutze ihrer Artillerie vordrangen, konnte der Feind von^inen günstigen Stellungen aus auf's Genaueste übersehen und dazuschleuderten seine Batterien von dem Berge aus einen wahren Hagel^on Geschossen in die jeder Deckung beraubten Colonnen. Mit demEintreffen feindlicher Verstärkungen, die theils auf der Chaussee vonworden her kamen, theils mit der Eisenbahn von Beaune anlangten,^uchs auch der Widerstand. Die auf dem südlichen Bergkegel auf-Tffahrenen Batterien schossen mit einer bei den Franzosen bis dahin^üm angetroffenen Sicherheit und würden furchtbare Lücken in dieZischen Bataillone gerissen haben, wenn nicht glücklicherweise der Boden^rch tagelangen Regen so aufgeweicht gewesen wäre, daß die meisten^ einschlagenden schweren Projectile erstickten.

Das Terrain zwischen Agencourt und dem Eisenbahndamme ist^niahe ganz eben und meist mit Weinreben bepflanzt; die Entfernungeider Punkte von einander beträgt etwa Stunde. Es fehlte alsoan jeder Deckung; hierzu kam noch, daß die Weinreben und der^lgeweichte schlüpfrige Boden das Vorwärtskommen ungemein er-wwerten, und dennoch galt es, über dieses ungünstige Terrain hin-gegen den Eisenbahndamm stürmend vorzuschreiten. Dieses Wag-

stück

mochte dem Feinde wohl unausführbar erscheinen, aber für gut

^geführte deutsche Soldaten giebt es keine Unmöglichkeit, so auchDer Divisionsgeneral von Glümer leitete den Angriff, dem sichGeneral von Werder und Prinz Wilhelm anschlossen. Bald