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Die Räumung und Wiedereinnahme von Orleans,
angewiesen und von dem Rauch ihrer Bivouakfeuer erfüllt. In denStraßen herrschte ein buntes militärisches Treiben, hier marschirtendeutsche Regimenter mit wehenden Fahnen und klingendem Spiel, dortschritten finster und stumm kriegsgefangene Franzosentrupps.Gesammtzahl der Gefangenen belief sich auf mehr als 10,000 Mann,dazu wurden 77 Geschütze, vier mit Kanonen armirte Dampfboote undeine ungeheure Menge von Militärfahrzeugen erbeutet. Am Mittagdes 5. December hielt General-Feldmarschall Prinz Friedrich Carl feinenEinzug in die wiedereroberte Stadt.
So war die stolze Loirearmee auf's Haupt geschlagen und floh, naä)allen Richtungen auseinandergesprengt, vor der sie verfolgenden deuüschen Cavallerie auf den Straßen nach Vii-rzon, Gien und Tours Her-Gänzlich .gebrochen aber war damit die Widerstandskraft der Loir^armee noch nicht. Es sollte noch zu manchen ernsten Kämpfen undsogar zu einer Hauptschlacht kommen, wie uns ein späteres Kapit§zeigen wird.
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2'»,it des Arts in Jaris, Uuilertcn und Louvre,