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1870 und 1871. Zwei Jahre deutschen Heldenthums
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Im Norden Frankreichs.

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Neubildung der Armee leitete, um von Norden her das deutsche Cer-üirungsheer vor Paris zu bedrohen, dessen Cavallerie vorläufig nochUnangefochten ihre Requisitionen bis Rouen und St. Quentin aus-^ehnte und am 17. October bei Montdidier sich ansammelnde Mobil-8arden auseinandersprengte.

Nach der Kapitulation von Metz waren die erste und zweite Armee,die dasselbe cernirt gehalten hatten, zu anderweiten Operationen ver-fügbar geworden. Wohin Prinz Friedrich Carl mit der zweiten Armeefich wandte, wird uns ein späterer Abschnitt zeigen, für jetzt haben wirder ersten Armee zu folgen, über welche der General der CavallerieManteuffel den Oberbefehl er-halten hatte, nachdem General vonSteinmetz zum Gouverneur von^osen ernannt worden und an sei-nen neuen Bestimmungsort abge-wogen war. Diese Armee, welche,ü'ie mir wissen, aus dem ostpreußi-fchen (1.), westphälischen (7.) und^inländischen (8.) Armeecorps zu-i^nimengesetzt war und durch eine^üfanterie- und eine Cavalleriebri-Wde unter dem General von Sen-W, sowie durch die von der Grö-w'sche (Z.) Cavalleriedivision ver-üärkt wurde, erhielt die Bestimmung, Metz besetzt zu halten, die Fe-igen Thionville, Longwy, Montmedy, Mezitzres und la Ftzre zu^üiren oder zu belagern, die Belagerungstruppen vor Verdun zu ver-ärkeu und gegen die obenerwähnte französische Nordarmee vorzurücken.

diese letztere hochwichtige Operation blieb nur das 8. Armeecorpsüd oin Theil des ersten, sowie die Gröben'sche Cavallerie - Division^g, welche Heeresabtheilungen am 7. November von Metz aufbrachenauf zwei Hauptstraßen in westlicher Richtung vorrückten. Die. ^bpentheile des 1. Armeecorps, die den rechten Flügel bildeten, hiel-^ ^ie Linie Briep-DamvillersDunBuzancpVouziöresRethel

Hcncral Aouröaki.

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auNopon, während das 8. Armeecorps, als linker Flügel, drei