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1870 und 1871. Zwei Jahre deutschen Heldenthums
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Zwischen Straßburg und Dijon.

war durchweg aus preußischen Truppen zusammengesetzt und zwar ausden Linienregimentern Nr. 25, 30 und 34, welche die Brigade von derGoltz bildeten, nebst brandenburgischen und pommerschen Landwehr-regimentern und einigen neugebildeten Reserve-Cavallerie-Regimentern-Die zweite Division bestand aus sämmtlichen badischen Linientruppen,nämlich 6 Infanterie-Regimentern, 3 Dragoner-Regimentern und deinFeldartillerie-Regiment.

Während eine bei Freiburg im Breisgau zusammengezogene preußi-sche Reservedivision unter General-Major von Schmeling gegen die Fe-stungen Schlettstadt und Neu-Breisach vorging, setzte sich das Armeecorpsdes Generals von Werder von Straßburg aus in südwestlicher Richtung iu

Bewegung und begann damit dieLösung einer Aufgabe, deren Größemit jedem Tage gewachsen war,denn es galt nicht nur den umher-streifenden Banden, sondern auchähnlich wie an der Loire einerfestgegliederten neuen feindlichen Ar-mee entgegenzutreten, welche sichLyon formirt hatte und zwischen deUfesten Lagern von Belfort undLangres stand. Von hier aus ha^sich dieselbe bereits bis Epinal iudas obere Thal der Mosel vorgeschoben und bedrohete die deutsch^Eisenbahn-Etappenstraße Weißenburg-Lüneville-Nanzig-Toul rc.

Vom Werder'schen Corps war es zunächst die badische Brigad^des Generals von Degenfeld, aus 6 Bataillonen Infanterie nebstBatterien und Reiterei bestehend, welche nach einigen kleineren Gefechtsein ernstes Engagement mit dem Feind bestand. Am 6. October tru'sie denselben vor Nompatelige an. Die Franzosen hatten die HölstUsowie die Dörfer Nompatelige, les Feignes, St. Remy in weit über-legener Truppenzahl besetzt, wurden aber in heftigen Straßen-Waldgefechten, die oft lange hin- und herwogten, überall aus ihrPositionen geworfen. Das nachlassende Feuer schien auf eine 'schöpfung des Gegners hinzudeuten, doch hatte derselbe nur 2>e

Hcnerak vo» Werder.