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1870 und 1871. Zwei Jahre deutschen Heldenthums
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Metz, die jungfräuliche Festung.

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Nach diesen beiden Schlachttagen, welche in den deutschen Sieges-Eranz ein neues Lorbeerblatt einflochten und die sehr unklaren Begriffe,die sich der Feind von der Bedeutung der preußischen Landwehr ge-bildet hatte, einigermaßen klärten, trat eine längere Pause ein, nurUnterbrochen von einem kurzen, gegen das Fort Quelen gerichteten Bom-bardement. Es lag nicht in der Absicht der deutschen Heerführer, sichder starken Festung mit Waffengewalt zu bemächtigen, was, selbst imFalle des Gelingens, unendlich viele blutige Opfer gefordert habenU>ürde. Die Ausdauer und Zähigkeit der die Festung mit eisernenBanden umschließenden Armee mußten in Verbindung mit der allmäch-tigen Zeit das Werk vollbringen. Für den Unterhalt einer so großenArmee wie die Bazaine'sche war der Platz bei Weitem nicht hinlänglichUerproviantirt, und mit mathematischer Gewißheit ließ sich voraus be-rechnen, daß Hunger, Elend und die daraus hervorgehende Demorali-sution über kurz oder lang die Uebergabe herbeiführen mußten. Nachbreiwöchentlicher Ruhe begann sich der Feind wieder zu regen. Derbereits sehr fühlbar werdende Mangel an Nahrungsmitteln, namentlichuu Salz und Kartoffeln, sowie an Heu und Stroh für die Pferde,"bthigte die Franzosen zu Fouragirungen in den von den deutschenBvrposten besetzten Dörfern, und zur Deckung dieser Unternehmungenentspannen sich mehr oder weniger ausgedehnte Gefechte. Diesen^harakter trug ein am 22. und 23. September unternommener Aus-an sich, der theils südöstlich gegen Peltre, theils gegen die deutscheWellung im Nordosten von Metz gerichtet war. Unter dem SchutzeObs Forts St. Julien brachen die Franzosen aus dem Gehölz von^riniont gegen die preußischen Vorposten vor, welche ihrer InstructionTemäß sich in die befestigten Stellungen zurückzogen. An beiden Tagen^ürde der französische Angriff durch Truppentheile des ostpreußischendes westphälischen Corps, sowie durch Bataillone der Kummer'schen^ndwehrdivision zurückgewiesen, und dazu griffen die Batterien, welcheden Höhen von Servigny, Chieulles, Vany und Failly errichtetOrden waren, aufs Wirksamste mit ein.

Aehuliches wiederholte sich am 27. September. Die Franzosenauf Peltre vor, besetzten das Schloß Mercy-le-haut, auf derprtze eines Hügels, an dessen Abhange Frontigny und Jury liegen.