hen>er- .der IDi- !rts 'ieniferger
ery
cher
iaO
)er-
sich,
der
abt
us'
hei'
icht
itett
oü'
vl>n
ien'bar ^La 'unSeteNriea
rat-
rps
)rte
^in unterbrochener Vormarsch. — Die Schlachten bei Beaumont und Sedan. 117
Szenen Höhen festgesetzt hatte. Der zunächst engagirten sächsischenwrsion gelang es, den Feind so weit zurückzudrängen, daß sich zwi->chen La Moncelle und Daigny größere Truppenmassen ausbreitenLünten. Die Franzosen boten alles Mögliche auf, den Sachsen diesenartheil wieder streitig zu machen, eröffneten ein wüthendes Geschütz- undllrailleusenseuer und unternahmen die verzweifeltsten Vorstöße, —
aber
vergebens. Denn nicht nur, daß die Sachsen ihre Stellung un-
^chütterlich behaupteten, sondern als sie gegen 10 Uhr durch einearte Division verstärkt wurden, warfen sie den Feind auch noch ausvncelle. Dadurch war gleichzeitig mit dem 1. bayerischen Corps^ h^ung gewonnen, so daß die Sachsen in der Verfolgung des FeindesBazeilles vordrangen und zugleich mit den Truppen des 4. Corps^ Ziehenden Franzosen nachsetzten.
, Sehen wir uns jetzt nach der preußischen Garde um, welche aus^ rechten Flügel den weitesten Weg nach dem Gefechtsfelde zurück-, agen hatte. Von Carignan aus war sie gegen 5 Uhr in der Rich-8 auf Villers-Cernay und Francheval abmarschirt. Auf den Höhen^ Francheval angekommen, übersah der Höchstcommandirende, Prinzbie^^ ^n Württemberg, sofort, daß man durch ein weiteres Aus-ünd^ Norden der feindlichen Flayke sehr gefährlich werden könnest?' Entsandte eine Division nach Givonne und Fleigneux, um demFlü E Durchbruch nach Belgien abzuschneiden und mit dem linken8el (dem 5. und 11. Corps) eine Vereinigung anzustreben,fra einem Gehölz bei Villers - Cernay stieß die Avantgarde auf^^^esche Tirailleurs, die nach kurzem Kampfe Hinausgetrieben wur--H.i Die erste Gardedivision erstieg gegen 9 Uhr die steilen Höhen^ Villers-Cernay und Givonne. Hierher folgte ihr die Artillerie,gea ^ ^er dem feindlichen Feuer ihre Batterien auffuhr und sofortfranzösische Stellung spielen ließ, um die Division in ihremgegen Givonne zu unterstützen. Halb 10 Uhr wurde Gi-leus/ ^üommen und dabei eine französische Batterie und 3 Mitrail-theils Robert, die Bedienungsmannschaft theils zu Gefangenen gemacht,niedergehauen.
Uh h. ^ zweite Gardedivision wandte sich währenddem aus Daigny,^ hier hartbedrängten Sachsen zu unterstützen, und richtete ein