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1870 und 1871. Zwei Jahre deutschen Heldenthums
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117
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^in unterbrochener Vormarsch. Die Schlachten bei Beaumont und Sedan. 117

Szenen Höhen festgesetzt hatte. Der zunächst engagirten sächsischenwrsion gelang es, den Feind so weit zurückzudrängen, daß sich zwi->chen La Moncelle und Daigny größere Truppenmassen ausbreitenLünten. Die Franzosen boten alles Mögliche auf, den Sachsen diesenartheil wieder streitig zu machen, eröffneten ein wüthendes Geschütz- undllrailleusenseuer und unternahmen die verzweifeltsten Vorstöße,

aber

vergebens. Denn nicht nur, daß die Sachsen ihre Stellung un-

^chütterlich behaupteten, sondern als sie gegen 10 Uhr durch einearte Division verstärkt wurden, warfen sie den Feind auch noch ausvncelle. Dadurch war gleichzeitig mit dem 1. bayerischen Corps^ h^ung gewonnen, so daß die Sachsen in der Verfolgung des FeindesBazeilles vordrangen und zugleich mit den Truppen des 4. Corps^ Ziehenden Franzosen nachsetzten.

, Sehen wir uns jetzt nach der preußischen Garde um, welche aus^ rechten Flügel den weitesten Weg nach dem Gefechtsfelde zurück-, agen hatte. Von Carignan aus war sie gegen 5 Uhr in der Rich-8 auf Villers-Cernay und Francheval abmarschirt. Auf den Höhen^ Francheval angekommen, übersah der Höchstcommandirende, Prinzbie^^ ^n Württemberg, sofort, daß man durch ein weiteres Aus-ünd^ Norden der feindlichen Flayke sehr gefährlich werden könnest?' Entsandte eine Division nach Givonne und Fleigneux, um demFlü E Durchbruch nach Belgien abzuschneiden und mit dem linken8el (dem 5. und 11. Corps) eine Vereinigung anzustreben,fra einem Gehölz bei Villers - Cernay stieß die Avantgarde auf^^^esche Tirailleurs, die nach kurzem Kampfe Hinausgetrieben wur--H.i Die erste Gardedivision erstieg gegen 9 Uhr die steilen Höhen^ Villers-Cernay und Givonne. Hierher folgte ihr die Artillerie,gea ^ ^er dem feindlichen Feuer ihre Batterien auffuhr und sofortfranzösische Stellung spielen ließ, um die Division in ihremgegen Givonne zu unterstützen. Halb 10 Uhr wurde Gi-leus/ ^üommen und dabei eine französische Batterie und 3 Mitrail-theils Robert, die Bedienungsmannschaft theils zu Gefangenen gemacht,niedergehauen.

Uh h. ^ zweite Gardedivision wandte sich währenddem aus Daigny,^ hier hartbedrängten Sachsen zu unterstützen, und richtete ein