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BEILAGE C.
GRÜNEISEN (Dr. KARL). Über das Sittliche der bildenden Kunst bei den Grie-chen. Leipzig, 1834. — Leben Nicolaus Manuels. Stuttgart, 1837. — Über diebildliche Darstellung der Gottheit. Stuttgart, 1830. — Von ihm und Rumohrist der vortreffliche Artikel Deutsche Kunst im Brockhausischen Conversationslexikonder neueren Zeit.
GRUND (J. J.). Die Malerei der Griechen. 2 Bände. Dresden, 1810.
GRUPPE (O. F.) benutzt jede Vcranlafsung, das Publikum auf die künstlerische Bewegungin Deutschland aufmerksam zu machen. Seine einzelnen Aufsätze sind sehr zahlreich, undes sind deren schon sehr viele in den Zeitungen und anderen Zeitschriften erschienen.Über die Entwickelung der neueren Deutschen Kunst, in Büchner's DeutschemTaschenbuche für 1837. Berlin.
HAGEN (C. A.). Kunstgeschichtliche Blätter. Königsberg, 1831. — Künstlerge-schichten (Romane). Leipzig, 1833—35. — Norika. 2 Bände. Breslau, 1829.
VON DER HAGEN (F. H.). Briefe in die Heimath. 4 Bände. Breslau, 1818—21.
HAND (F.). Kunst und Alterthum in St. Petersburg. Weimar, 1827.
HANNOVER'SCHE Kunstblätter, mit radirten Blättern von Osterwald u. a. Hannover1835 — 39.
HASE (H.). Übersichtstafeln zur Geschichte der neuen Kunst bis zu RafaelsTod. Dresden, 1827.
HEGNER (U.). Das Leben des Malers Hans Holbein. Berlin, 1827. — Künstler-spiegel, im Journal für Literatur und Kunst. Zürich, 1805.
HELLER (J.). Monogrammen-Lexikon; aufserdem: Kunstnachrichten, practisches Hand-
buch für Kupferstichsammlcr, 3 Bände. Geschichte der Holzschneidekunst;
J. H.
biographische und verschiedene andere, die Kunstgeschichte betreffende Schriften.Ja eck und M. v. R ei der sind seine Mitarbeiter. (S. Wcigels Katalog.)
HELMSDÖRFER (Dr., in Frankfurt) soll der Verfafser sein der Christlichen Kunst-symbolik und Ikonographie. Frankfurt, 1839.
HERDER siehe GOETHE.
HHIT (A.). Geschichte der bildenden Künste bei den Alten. Berlin, 1833. gr.8.und viele andere Schriften über Kunst, meist archäologischen Inhalts. Dieser Schriftstellerwar ein gelehrter Mann, aber nicht ohne Eigendünkel. Er üble eine Zeit lang in Berlinüber die Kunstliebhaber eine grofse Gewalt aus, und hatte sich das ausschliefslichc Rechterworben, den Gemälden Namen beizulegen, welche nicht immer unbedingt anzunehmensind. Durch seine Hinweisung auf die ältesten Italienischen Meister und Entgegnung derMengsschen Schönheitstheorie übrigens von vielem Verdienste.
VON HORMAYR (J.). Die geschichtlichen Fresken in den Arkaden des Hofgar-tens zu München. München, 1834.
VON HUBER (J. J.). Handbuch für Künstler, enthält das Leben berühmter Künst-ler aller Schulen. 2 Bände, mit K. St. Augsburg, 1819.
HUBER, ROST und MARTINI. Handbuch für Kupferstichsammler, 9 Bände. Zü-rich, 1796 — 1804.; auch Französisch. Zürich, 1797. 1808.
JACOBS (F., berühmter Philolog). Über den Reichthum der Griechen an plasti-schen Kunstwerken. München, 1810. — Rumohrs Erläuterungen zu dieser Schrift.München, 1811.