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3 (1841) Berlin, Dresden, Hamburg, Mecklenburg, Weimar, Halberstadt und Göttingen : mit einem Anhange: Ausflüge nach Holland, Belgien, England, Schweiz, Polen, Russland, Schweden, Dänemark und Nord-Amerika
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BEILAGE C.

FIORILLO (J. D.). Geschichte der zeichnenden Künste in Deutschland undden vereinigten Niederlanden. 4 Bände. Hannover, 1815 20; und andere Schrif-ten, von denen sein Hauptbuch die Geschichte der zeichnenden Künste in Italien,Spanien, Frankreich und Grofshritannien, 5 Bände. Göttingen, 17981808, durch dasObige ergänzt wird.

FÖRSTER (K. A.). Rafael, Kunst und Künstlerlcben in Gedichten. Leipzig, 1827.

FÖRSTER (ERNST). Unter den verschiedenen Schriften desselben verdienen seine Beiträgezur neueren Kunstgeschichte (Leipzig, 1835) besonderer Erwähnung. Förster ist derVerf. des XI. Kapitels dieses Bandes, und eines Theils des Ausfluges nach Italien im IL Bande.

FRANCK (M.). Deutsche Künstlergalerie. 80 Lithographien nebst Text. München,1813. 2te Auflage 1818.

FÜSSLI (IL, Fusely). Vorlesungen über die Malerei. Aus dem Englischen (Lectures

on Painling etc.) von J. J. Eschenburg

Braunschweig,

1803.

FÜSSLI (IL R.). Annalen der bildenden Künste für die Österreichischen Staa-ten. 2 Theile. Wien, 1801.

FÜSSLI (J.R. und IL IL). Allgemeines Künstlerlexikon. Zürich, 1771. N. A. 1811bis 1824; aus mehreren Foliobänden bestehend. Eine sehr reichhaltige Zusammenstellung.

GAYE (G., Dr.), in Florenz. Verschiedene Aufsätze im Stuttgarter Kunstblatte.Dieser Schriftsteller begründet seine Nachrichten über Kunstgeschichte, nach dem Beispieledes Herrn von Rumohr, meist auf urkundliche Forschungen. Zu Florenz erschien 1839der lste Theil seiner mundirten Künstlerbriefe aus dem 14ten, löten und 16tenJahrhundert. Mit fac-shnile.

GERHARD (E.) siehe BUNSEN.

GESSERT (M. A.). Geschichte der Glasmalerei bis auf die neueste Zeit. Stutt-gart, 1839.

GESSNER (S.). Briefwechsel mit seinem Sohne, während dem Aufenthalte des letz-tern in Dresden und Rom. Zürich, 1801.

GÖRRES (Guido) 1835. Text zu den verschiedenen kleinen Bilderheften, Märlcin u. s. w.,von Graf Pocci in München. Merkwürdige Erscheinungen, welche die, mehreren Künstlernunserer Zeit eigenthümlicli romantisch-deutsche und zugleich religiös-mittelalterliche künst-lerische Richtung bezeichnen.

VON GOETHE (J. W.) hat durch mehrere Schriften an der künstlerischen Bewegung sei-ner Zeit Theil genommen, ohne jedoch der Richtung zu folgen, welche Carstens, Thor-waldsen, Cornelius und diejenigen Deutschen Künstler, die zu Anfang dieses Jahrhundertsin Rom zusammenlebten, den Künsten in Deutschland gegeben haben. Zu seinen wich-tigsten Schriften dieser Art gehören die Propyläen, 3 Bände. Tübingen, 17981800.Winkelmann und sein Jahrhundert. N. A. Tübingen, 1803, und neuere 1805. Auder Herausgabe dieses letztern Werkes haben IL Meyer in Weimar, und der Philolog F. A.Wolff, damals in Halle, nicht geringen Antheil. Leben des B. Cellini, von ihm selbstgeschrieben. Stuttgart, 1S03. 2te Auflage. Stuttgart, 1817. Leben Ph. Hackerts.Stuttgart, 1822. Über Kunst und Alterthum. 6 Bde. in 18 Heften. Stuttgart, 1816 bis1832. Frühere Schriften, z. B. Erwin von Steinbach (in Ilerder'sVon DeutscherArt und Kunst." Hamburg, 1773), welcher zuerst die Würde der Deutschen Kunst aus-sprach. Farbenlehre. 2 Bände mit einem Kupferhefte. Stuttgart, 1810.