414
ERGÄNZUNGEN.
noch das Ave Maria von Rüben genannt werden. Mehr als die Hälfte deraufgeführten Nummern fällt der Landschaftsmalerei zu.«
Hierauf bespricht der Verfafser dieses Artikels die Gemälde von Achen-bach, J. W. Schirmer in Düsseldorf, und Karl Morgenstern, welche Künst-ler unsere Leser schon kennen, mit einiger Ausführlichkeit. Er giebt einenähere Beschreibung von einem Bilde Prestels: Edelwild aus dem Schadengejagt, und nennt als bekannte Landschafter, deren Werke auf dieser Aus-stellung zu sehen waren: Agricola, Breslauer, Bromeis, Dahl, Gurlitt, Hap-pel, Kuntz, Lasinski, Müller, Reifenstein, Scheins, Seeger, Thöming, Voigt,Wagner.
Dieselbe Zeitung, vom 15ten Juli (S. 1318.), spricht mit Lob von demin Frankfurt ansäfsigen Bildhauer Launitz und seiner Werkstatt.
Das Kunstblatt von Schorn, 1839. No. 29., stellt unter den Geschichtsma-lern und Malern religiöser Gegenstände Joseph Tunner auf dieselbe Stufemit Steinle und Kupelwieser. Da ich von diesem Künstler nie etwas ge-sehen habe, so befinde ich mich aufser Stande, die Richtigkeit dieses Ver-gleiches und Lobspruches zu beurtheilen. Es ist von Tunner bereits imXL Kapitel die Rede gewesen.