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3 (1841) Berlin, Dresden, Hamburg, Mecklenburg, Weimar, Halberstadt und Göttingen : mit einem Anhange: Ausflüge nach Holland, Belgien, England, Schweiz, Polen, Russland, Schweden, Dänemark und Nord-Amerika
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ERGÄNZUNGEN.

ausführen müfsen; er würde dann einen Gegenstand behandelt haben, der,wie kein anderer, seinem eigentümlichen Maler-Talente angemefsen ge-wesen wäre.

PLÜDDEMANN hat sich mit seinem Conradin auf dem Blutgerüste nichtallgemeinen Beifall erworben. Ich vermag dem Künstler hiefür nur eineschwache Entschädigung zu bieten, in der Versicherung, dafs ich dafselbein jeder Hinsicht, besonders aber was die Composition anbetrifft, lobens-werth finde. Das Gemälde war, als ich es sah, noch nicht fertig.

STEINBRÜCK. Die Anbetung der Weisen und der Hirten; die Figurenhaben \ Lebensgröfse.

KIESSLING. Bergigte Landschaft, mit Staffage von Scheuern. Farbeund Wirkung sind herkömmlich, aber gefällig.

HILDEBRANDT hatte im Jahre 1838 folgende Schüler:

Schrader.

Gabriel, aus Neufs.Geselschap, aus Wesel.Schult, aus Köln.Tidemand, aus Norwegen.Hoheneck, aus Dresden.Pläschke.

Michelis.

Hopf garten (von).Schwingen, aus Godesberg.Bendix, aus Berlin.Schlichting, aus Kurland.

Die Akademie zählte damals 360 bis 400 Zöglinge.

Der Freiherr von Fürstenberg-Steinheim läfst gegenwärtig in Remagenam Rhein eine Kirche bauen, welche mit Frescogemälden soll geschmücktwerden. Vier Künstlern ist diese Arbeit übertragen; diese sind Deger,Andreas Müller, Karl Müller und Franz Ittenbach. Die Kosten dieses Un-ternehmens sind auf etwa 100,000 Thaler veranschlagt worden. Dafselbeist nicht das einzige, welches in neuester Zeit an den Ufern des Rheinsins Werk gesetzt wird. Auch Herr Bethmann-Holweg will eine Kapelle