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3 (1841) Berlin, Dresden, Hamburg, Mecklenburg, Weimar, Halberstadt und Göttingen : mit einem Anhange: Ausflüge nach Holland, Belgien, England, Schweiz, Polen, Russland, Schweden, Dänemark und Nord-Amerika
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GENREMALER.

An den Sujets der nachstehenden Gemälde, die er im Jahre 1838 zur Aus-stellung brachte, wird man die Richtung erkennen, welche sein Talent ge-nommen hat.

Ein Transport Gefangener und Verwundeter, von Preufsischen Soldatenescortirt, Eigenthum des Schwedischen Consuls, Herrn Wagner;

der Aufruf zu den Waffen, im Jahre 1813, vor dem Rathhause einer klei-nen Stadt in Preufsen;

ein Bedienter mit Jagdpferden;

Reitpferde vor einem Landhause;

Pferde im Wafser,und verschiedene Zeichnungen ähnlichen Inhalts.

XIX.

RANDEL. (S. Maler verschiedener Fächer: Bildnismaler.)

XX.

RECHLIN (K.) ; GEGENWÄRTIG (1839) UNGEFÄHR 35 JAHR ALT.

Seine Arbeiten haben ihm bisher noch keinen sonderlichen Beifall ver-schafft; er hat aber jetzt für den König ein Schlachtstück vollendet, dasihn, meiner Meinung nach, unter den Malern dieses Faches eine hohe Stelleanweist. Die Scene ist aus dem Kriege gegen Buonaparte entnommen,und der Augenblick gewählt, wo der Herzog Karl von Mecklenburg in derSchlacht bei Goldberg (am 23. August 1813), mit der Fahne in der Hand,das einzige noch in Ordnung gebliebene Bataillon gegen die Reiterei vor-rücken läfst, und den Feind zum Rückzug nöthigt. Auf der Ausstellungim Jahre 1838 sah man von ihm eine Parade in Kaiisch; zwei Jahre früherhatte er andere militairische Scenen ausgestellt, die aber den Aufschwung,

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