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GESCHICHTSMALER.
er den eigenen Kräften, arbeitet ohne fremde Leitung, und seine Erfolgesteigern sich täglich. Nachstehende Bilder hat er seit seiner Heimkehr ausItalien gemalt.
Im Jahre 1834. Die Zuflucht einer Mutter mit ihrem Kinde zum Altare;in Lebensgröfse; gekauft vom Kunstverein; Eigenthum des Herrn Frick.
Ein männliches Bildnis;
ein weibliches Bildnis: beide in Lebensgröfse.
Im Jahre 1835. Scene aus dem Kindermorde zu Bethlehem; Skizze.
Tancred und Herminia; Skizze.
Im Jahre 1836. Eine Mutter mit ihrem Kinde; ganze Figuren; ein Drittelnatürliche Gröfse.
Ein kleines Italienisches Genrebild; Eigenthum des Fräuleins von Wai-denburg.
Ein kleines Bild: der wohlthätige Mönch; der Fürstin Liegnitz gehörig;eine liebliche Darstellung eigener Erfindung von sehr angenehmem Farben-effect. Nur die Form und der Ausdruck des Kopfes der Frau sind nichtvon so angenehmer Wirkung, wie das Übrige.
Ein kleines italienisches Genrebild; gekauft vom Kunstverein in Potsdam.
Ein Mönch in einer Winterlandschaft.
Eine Wiederholung des grofsen obenerwähnten Gemäldes: die Zufluchtzum Altare, im Kleinen und mit einigen Veränderungen. Es gehört demHerrn Jacobs in Potsdam. Dieses Bild ist köstlich von Composition undZeichnung, und voll Gefühl. Es ist nicht von leichter Behandlung, auchweder von lebhafter Farbe, noch von ergreifender Wirkung, aber es regtsanft das Gemüth auf.
Im Jahre 1837. Mönche, welche ein junges Mädchen ermahnen; gekauftvom Kunstverein in Stettin.
Ein kleines Italienisches Genrebild.
Ein Mönch, welcher Brod unter die Armen vertheilt; Eigenthum des HerrnGeheimen Cabinetsraths Müller.