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GENREMALER.
XLV.
WYTTENBACH.
Ein alter und ein junger Mönch im Innern eines Klosters bilden denGegenstand eines Gemäldes, welches glückliche Anlagen verkündigt, undwelches während meines Aufenthaltes im Jahre 1835 zu München im Kunst-verein ausgestellt war.
Wyttenbach, der noch sehr jung ist, hat, aufser seinem Talente, nocheine sehr köstliche Gabe der Natur, diejenige, das Leben fröhlich zu neh-men, und seine heitere Laune Anderen mitzutheilen: ohne Wyttenbachgiebt es keine Lustbarkeit.
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