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2 (1840) München, Stuttgart, Nürnberg, Augsburg, Karlsruhe, Prag und Wien : mit einem Anhange: Ausflug nach Italien
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MÜNCHEN.XLII.

VÖLKER.

Von Völker war im Jahre 1837 im Kunstverein: ein junges Mädchen undein kleiner Knabe an einem Ufer, beide nach einem entfernten Gegenstandeblickend. Gedanke und Auffafsung waren in der Art "Wellers.

XLIII.

WASMANN.Im Jahre 1837 malte er Piferari, die in eine Hütte eintreten.

XLIV.

THEODOR WELLER.

Weller hat sich, nach achtjährigem Aufenthalt in Italien, zu Münchenniedergelafsen. Hier befindet er sich seit dem Jahre 1836, und übt seinTalent mit Erfolg. Seine Werke sind über ganz Deutschland verbreitet.Es sind Auftritte aus dem Volksleben Italiens, welche er am liebsten dar-stellt, und er verflicht darin gewöhnlich rührende Züge. Es giebt meh-rere gute Steindrücke nach seinen Gemälden. Weller ist einer der ge-schicktesten Deutschen Genremaler unserer Zeit. Seine Arbeiten sind mitGewandtheit gemalt, ohne zu breiten und zu kühnen Pinselstrich, ohnemanieriert, ohne unwahr von Farbe zu sein.

Weller hatte im Jahre 1837 das Ansehn eines Mannes von etlichen dreifsigJahren.