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2 (1840) München, Stuttgart, Nürnberg, Augsburg, Karlsruhe, Prag und Wien : mit einem Anhange: Ausflug nach Italien
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LANDSCHAFTER.

Wölfen verfolgt, und die zwei Jahre früher nur noch auf die Leinwandgezeichnet war: ich vermisse gegenwärtig das Pferd, welches ich damals sounbarmherzig verurtheilen sah, und welches ich mit Unrecht nicht genugsamvertheidigt habe. Man entdeckt kaum dasjenige, welches seine Stelle ein-genommen hat; man kann gar nicht mehr sagen, dafs Mazeppa der Gegen-stand dieses Bildes ist: es ist eine Landschaft, in welcher man zufällig(wenn man überhaupt das Glück hat, es zu bemerken) ein Pferd laufensieht. Was den Mazeppa selber anlangt, so hat man Mühe, ihn heraus-zufinden, und die Wölfe sind es, welche auf dieser weiten Bühne vonLaubwerk die Hauptrolle spielen. Die Landschaft hat eine warme undharmonische Färbung, es fehlt nicht ein gewisses Gepräge der Grofsheit;die Bäume sind sicher gezeichnet und mit meisterlichem Pinselstriche ge-malt; es ist eine Darstellung, welche nicht der Wirkung ermangelt; dieNatur ist hier aus einem Gesichtspunkte gemalt, wie sie von Ruisdael auf-gefafst ist; und obgleich der Stoff ein geschichtlicher ist, so entfernt ersich doch gänzlich von der Art des Claude, Poussin und Swanevelt, undnoch weiter von Schnorr, Olivier und den älteren Italienern.

XVIII.

GEIGER.

XIX.

GÖBLE.