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2 (1840) München, Stuttgart, Nürnberg, Augsburg, Karlsruhe, Prag und Wien : mit einem Anhange: Ausflug nach Italien
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MÜNCHEN.

und demzufolge seinem künstlerischen Sinne eine religiöse Wendung zugeben.

VIII.

JULIE GRÄFIN VON EGLOFSTEIN.

Die Gräfin von Eglofstein gehört zu einem zahlreichen und angesehenenGeschlechte des nördlichen Deutschlands. Sie ist Ehrendame am Hofe zuWeimar, und wohnt gegenwärtig, wie ich glaube, im Hanöverschen. DieMünchener Künstler, und vor allen Cornelius, sprechen von ihr mit Lobes-erhebungen. Sie gehört weder Baiern, noch der Münchener Schule an;aber ich nenne sie hier, weil ich in München und bei Cornelius Gelegen-heit hatte, sie zu sehen: es war im Jahre 1835 um die Mitte Octobers, andem Tage, wo die Bildsäule des Königs Maximilian zum ersten Mal öffent-lich enthüllt wurde.

Die Gräfin hat schöne Bildnisse gemalt. Ihre übrigen Arbeiten nähernsich dem Genre.

IX.

FRÄULEIN ELLENRIEDER.

Fräulein Ellenrieder zu Konstanz erfreut sich einer gewissen Berühmt-heit als Künstlerin. Sie behandelt, wie ich glaube, meist religiöse Gegen-stände.