EINGANG. — WALHALLA
-rfiüwJlEBE des Ruhms ist den
Unternehmungen des Königs gewissnicht fremd, ich möchte jedoch denAntrieb zu denselben in einem nochedleren Gefühl entdecken.
Kein Deutscher hat lebhafter, alsder König, die Schmach und dasElend empfunden, welche die Fran-zösische Republik in dem Gebrauchihrer Freiheit, und das Kaiserreich inseiner Schlachtenlust, über Deutsch-land ergofsen haben.
Diese Kränkung der Ehre und derWohlfahrt des Vaterlandes haben ei-nen tiefen Eindruck in seiner Seelezurückgelafsen. Und dieses Gefühlist es, an welches sich die ersten