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1 (1836) Düsseldorf und das Rheinland : mit einem Anhange: Ausflug nach Paris
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DÜSSELDORF, GENREMALER.

in ihm das ausgezeichnete Talent nicht vemrathet, womit die Natur ihnbegabt hat. Ich meine nicht, dafs in dieser Art irgendwo etwas Befseresgemacht wird. Was er hervorbringt, ist nicht allein von Wahrheit durch-drungen, sondern er bringt auch Reiz, Geist und Zauber in Gegenstände,welche diese Eigenschaften auszuschliefsen scheinen. Seine Bilder zeig-ten auf den Berliner Ausstellungen, zum Vergnügen der Kenner, die Düs-seldorfer Schule auch von dieser Seite höchst vortheilhaft. Der KonsulWagner daselbst besitzt mehrere Gemälde von ihm, und legt den gröstenWerth darauf. Dasjenige darunter, welches zwischen Früchten einen mitWein gefüllten Römer darstellt, in welchem sich das Bildnis des Künst-lers abspiegelt, ist eins der schönsten Werke, welche ich in dieser Artgesehen habe.

Sein Bildnis, welches ich hier liefere, ist von diesem Gemälde entnom-men; es ist keinesweges geschmeichelt, und man kann dem Holzschnittenoch vorwerfen, dafs er eine unvortheilhafte Ähnlichkeit giebt; indessen,werden alle, die diesen Künstler gesehen haben, ihn leicht wieder er-kennen.

mit Speisen besetzten Tischen, Früchten, Gläsern, Topfen, Gcfäfsen, Ilausgeräth, Goldschmids-arbeiten und dergleichen.