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DÜSSELDORF, GENREMALER.
X.
PETER VOGEL AUS FRANKFURT AM MAIN.
Sein Götz von Berlichingen im Gespräch mit Bruder Martin, nach Goe-the, in der letztgedachten Ausstellung, trägt das Gepräge der Düsseldor-fer Schule: indessen ist dieses Gemälde noch nicht bedeutend genug, umein Urtheil über den Urheber zu begründen.
XI.
L. IIOLTHAUSEN AUS UERDINGEN BEI DÜSSELDORF.
Das Verzeichnis derselben Kunstausstellung enthält drei Gemälde vonihm: die Betende, das nachdenkende Mädchen und der Raucher. Ich be-daure, in Düsseldorf die Bekanntschaft dieses Künstlers nicht gemacht, undin Berlin diese Gemälde nicht gesehen zu haben.
Ebenso wenig habe ich die Bekanntschaft von Kiderich, Ridderlich ausKöln und Teichs * aus Braunschweig gemacht, von welchen man mir ge-sagt hat, dafs sie glückliche Anlagen zeigen.
XII.
J. W. PREYER AUS ESCHWEILER.
Er malt Blumen, Früchte und Stillleben **. Er ist ein sehr wohlgebil-deter Zwerg von angenehmer Gestalt und von solcher Kleinheit, dafs man
Teichs hat sich dies Jahr durch ein grofses und nicht unbedeutendes Werk hervorge-than: das Bild stellt gefangene Thessalonicher vor.
So nennen die Holländer, und nach ihnen die Deutschen, die Darstellungen von Küchen,