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DAS HOHELIED VOTf IIUBItEB.
Geschnitten von Bonner in London.
Zu den anmuthigsten Erzeugnissen des Künstlers, der uns jetzo beschäf-tigt, möchte ich unbedenklich das Bildnis seines Kindes zählen, welchesim Jahr 1834 in Berlin ausgestellt war: man kann nichts Wahreres, nichtsUnbefangeneres sehen, nichts befser gezeichnetes und gemaltes.
Hübner erscheint von edler Bildung: sein Antlitz verkündigt durchdrin-genden Verstand; er ist ruhig und besonnen; sein Geist ist gebildet.
Er wird, wie ich ihm zutraue, alles zu vermeiden wifsen, was auch nurentfernt der Anmaafsung und dem Pedantismus gliche: zwei furchtbare Feh-ler, die mehr als Ein schönes Talent zu Grunde gerichtet, mehr als Einengrofsen Ruf verdunkelt haben.