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1 (1836) Düsseldorf und das Rheinland : mit einem Anhange: Ausflug nach Paris
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DÜSSELDORF, GESCHICHTSMALER.

1ESSIKG AUF DER JAGD.

Geschnitten von Porret in Paris.

Lessing liebt die Jagd; allein, mit der Flinte auf dem Rücken, durch-streift er häufig morgens die Felder. Er ist nicht immer aufgelegt zurArbeit; wenn er aber daran geht, ist er fleifsig und beharrlich; was er ammeisten verabscheut, ist der Zwang. Man überhäuft ihn mit Bestellungen,und wenn er nicht viele davon ablehnte, so hätte er mehr, als er ausfüh-ren könnte, selbst wenn sein Lebenslauf das gewöhnliche Ziel des mensch-lichen Lebens überschritte. In seinen Verhältnissen zu seinen Kunstgenos-sen zeigt er sich stäts wohlwollend, und mit grofser Herzensgüte unter-stützt er alle mit seinem Talent, die sich an ihn wenden.Hier sind Lessings Werke, wie sie auf einander folgen:In der Berliner Kunstausstellung des Jahres 1828 sah man von ihm einenverfallenen Kirchhof. Dieses Gemälde zog, sobald es erschien, die Auf-merksamkeit der Künstler auf sich. In demselben Jahre, ein Karton, denjungen Tobias darstellend. Desgleichen, ein Felsenschlofs, eigene Erfin-