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von dem frcyen Staate zu Venedig.
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, 5km uniertkancn anders nicht als Mannen weil etwa kunffl.g die pr--5-rii»,->n und andereun7v °lff"7g-bilde-werden. Durch wel- seilher.geMulden Staat w.derd.csen und an-ck-s Äl und kunst-griff der klugheit und ca- der- an die land-stadte habende anffr.-che ver-r-ff-M d,^ crrschafft dem volcke au vielen °r- s.ch-rn mog-n.D.-w-.lmanstchaberw.deralle»VN 5l.r anacnckm und erträglich gemachet von daher besorgte gemalt durch aufbau-undwkd Bev denen andern/die der s«v>iu. schon Unterhaltung der frirwcfflichcn fcstung ?-Im,Amn'km/als »u?--iou-, ?srv.5 und v.cenll, ist btova verwahret hat/ und das DurchlauchtigsteL war st sübtU M -/ weil be» diesen kein Ertz-Hauß Oesterreich mit guter nachbarschaiftaMuff zu besorgen. Also weiß der Staat und andern Mitteln bey geneigtem willen erhalt/Am jedm solcher gestaltzu lractircn / wie es der Km/ser auch biß anhcr m Italien wenigdNn zustand leidet. Bcvorab erfordert das autorttat und macht zeigen können ; so furchtetin reffe des Staats/die stadt Padoua in der man sich auch wenig / halt aber deßen höchst-en« und schärffe zu halten/ diMiits.edemuthig wurde,n aller-a-m« und v°n°»..°n. Innigstbffibe / und sich nicht ihrer alten über die stadt sen denn sonst bey ungebchrlichem bezeigen oderMn-dig gehabten h-rrschafft wieder anmasie/ weiteren vor-und eingriffen das neue mit demDermin wenigsten dasjoch abwerffe. Das alten leicht, herfur gesucht / und d,e vorigenvolck zu Venedig selber imzügel zu behalten/ Rcichs-grantzenv.Mic.ret/auch die natürlicheMgt man dessen macht und einigkeit.zu wen- erb-herrschafft / derer man sich noch keines we-A / undzusolch-mmdezwowiderwärtigek-- ges begebm/vielmehr von emerze.lMMon« der (Lasten.!,-en und N-colorcii zu UN- m denen Kayserlich-N Wchl - c-p.-ul^°neneerhalten/ die einander so gram find/ als die die gedachtniß des alten Italianisthen Konig-Zntz s-n d n Spaniern. Di- - haben -inen reichs und Lombard.schen Re.chs.?..rimoM er-belonde n Doge / so allezeit ein handwercks- n-.i-rt hm/zum -x-rc...° gchtzct/mithin d.e B--maiinaus dem quartier s. tei-olä ist/ worüber netiancr wieder md,eJnsulen und seenv-rwie/sich die Castellanen so sehr mogulren. sm werden komm. Im dem -bconig in Hun»' Durch diese g legenheit unterbricht der gnrn hat es wegen Daimat.en auch noch emStaat a le 6-ff-in, der starcken und mächtigen knack / indem dieses land wi-derkauffl-ch vor^°MAundv-rmrffacht/daßsi-ihremachtund .°->°°°diicaten/welchese.ng-rmges.st/.ndeS^v^ai./>n,nki nick. nciNn Äöorru auch dieses Staatshanden styn loll.dimmd'ss man denen bürgern eben die mode Allit der Cron Spanien ist die freundschafftchklAem/ die derAdel trägt/zulässet/damit die wohl eben nicht hertzlch/ sondern mehr ausser-wenige anzahl der dlobil. und regimenls-perso- sich als in der rhar. Denn obwohl «nr.nu.r-nenMt ff genau gemercket werde. Aller- l.ch-Ambaffrdm g-w-chstltwerden/ff.stdochmass« auch den Adel zu verstärcken / im- der haß mn-rl.ch groß. Spanien kan d.emAu neue ffm lim-nnMrel werdm; ^ M.m°mbc-n°n der stadtc und landschafft-nman also d -h den bürgerstand zu hohen ehren- Br-ff-a/ Bergamo und Crema nicht verdau-,chmern c-P-bel machet/auch denM^ en/ ffndem wolt-sie gerne wieder zum 5«.°^meinenvöbel durch privilegia/ exemnonez und ziehen ^ dlesev nun zu hmdem / muß derverschiedene emplov5, als Kelsen- Staat lederzelt vlgllant seyn/ und die conti!,-8ecretgri .,en bey allen zu besagtem n.l-oo alles flelßes «kservirm,
und kammern/bey Gesandschafften und derglei- auch dem ledesmahllgen Gouvernatore da^
unorammern/v l l ^ .^'c. ^ selbst alle csretle und 6e5erence widerfahren
ch-n/un.erssch-.det/unda ff dißfalls^ 1^^
-z a. ^ „L llbci-vcrnehmcn mit dem Staat haffler die gu-
Le7B ttLmn ? g n IL Die -- oder Übel- nachbarschafft/ welcher in sne-
Ge Mich ir wichez.var wegen einer genera- dens -ze.k-n noch weniger/ als mr kr.-gs-w-fen
ge und eifer; in erwegung daß dur^ s^ium d?
vN°n d.c Republique 'a .d ff °e " " A) -- ' ^ das co.n.n-rcium nu-Si-
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standene ackleidet/ mid mit und liebet denselben/ so lange als er- nichts un-
dle andere auf Gil ellinis^ geklei billiges suchet/ und sich in den schrancken halt.
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P v ni i m v n kesteker aus einer guten mr-ili- anffdie macht und viele von der
mindern G?°M i^ Mit geistlichen .ouv^ini.e, über dieses auch n.cht
kr.-ul der Republique nur gegen 4c>ooc>o zum Hcrtzoglhume gehörig gewesen/rcichsthaler versetzet ist/und dahinstehet/ wie der stuhl seinen anspruch behalt; der Stam