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Teutschland wenig cou^-eNen geholet haben de es doch die r.eurrsl.tat oder freunt schafft mitwürden: Als es denn wahr ist / daß Franck- Spanien zu erhalten/ und die schiffahn auf derreich durch»erculem6« Lk3rn."sse König Gu- West-see zuccintervireu beflissen seyn/ wannstav Adolphen aufTeutschen boden zu kommen nicht die Frantzöischen capers zu starck schwar-bewogen/und die erste alliantz wider den Kay- men/und solch ^o.nm^c.um verhindern. Mitser und die Liga aüfdle bahn gebracht. Und Portugal! hüt außer der Handlung die Cronmag man nicht vergeblich sagen/daß Schwe- (Achmeden wenig zu thun; doch wann solcheden eben dieser Cron die reN.turj.^ der Teut- Cron gutFrantzöisch wäre/ könte es wie de^sehen Provintzien zu daneben habe; hergegen übrigen freyheit von Europa schädlich/also auchhat aber auch das glück der Schwedischen was- Schweden mcommva rlich seyn.stn Franckreich zum Elsaß und beftstigung der Nechstdem/ daß Schweden auf das clominl- Dero fü«drevStister/Metz/Tel! und Verdun/geholffen/ um ms. j» ö-Nrlncz anspreche Machel/so erscheinetund in dem mitlern kriege/um der CronFranck- aus dem bißherigen l^ilonnemem, daß die gröP ' °'reich willen/ die Teutschen Provintzien und so te prXtenlion des Rönigreichs seither desVielschätze verlohren/und gienge es zu Ryswick Nlestphälischen friedens auf die Zsrsnrivschlecht gnug mit dem rcsseKe der Schwedt- soehanen friedens/ undnufdiemitöehnupsschen mecilstion her: Also brauchte Franckreich tung derer denen hohen Lvmpacilcertendie Cron Schweden zum werckzeug die Oester- krasse desselben zukommenden gerechtsa-teichische macht zu bslsnciren. Und da Franck- men / zumahl in regsrö der Protestirenden reli-reich gar zu mächtig durch die Spanische lucccs- gion - verwandten Churfürsten und Ständeüon worden/wird Schweden darauf zu dencken ankommt. Und ob zwar vormühls durch ver-hüben/wie es dem sthwächern theile beystehet/ anlassung der 5sÄmnen des Hofes die contilisund die Umvrl's!. Ptonarchie hindern hilsst z und contensnce bey dem Dänischen und Bran-ge'lallsiun es auch noch vor dem Spanischen denburgischenkriege um ein grosses davon ab-anfall sich vor der engsgemem mit Franckreich gewichen / und unter der larve der meManvaßeißiger vorgesehen. Insonderheit nimmt viele 6cs -unwnes und trennungen im H.
Schweden davon stin interesse/ daß es alles Reiche angeftifftet/ selbige auch endlich zur öf-
chfers mit abwehret/daß Franckreich durch ver-k fentlichen ru^mr und feindlicher in vslion erweis
schlingung der Niederlande und durch mehr terr worden sind; so ist doch ^ seither die regier
cvnqueten in Teutschland nicht noch mächtiger rungs-form in Schweden verändert / Und der
foird/zumahl es bey dem letztem Staat rsnons König zur Souversinew erhaben worden / die
des Hertzoglhums Zweybrücken selbst imerelli- conämre gantz anders geführet / und die meiste
ret ist. ' fehler/ so bey voriger regierung begangen wa-s
Hat Schweden durch hülste gegen die unker- ren/bereits verbessert worden: daß also an völli-
drückten wider ungerechte gewalt/ zumahl ge- ger Wiedererhebung der alten Ziolieui'en k-purs-
gen dero religions-verwandten / sich hiebevor tion nach gestalmiß des compnrtemenrs nicht zu
einen grossen nahmen samt mächtigen landen zweiffeüu Von dem recht ausdie Hcrtzogthü-
und leuten erworben / und zu der cxpeMtwsi in mer/'Jülich Cleve und Berg/ist oben bey der
Teutschland A. i6ze> fast diese eintzige Ursache Königlichen timlatur allbereit Meldung gesche-
gehabt/sich des Ertz-Hauses Oesterreich allzu- hen. ... ^
hoch und glücklich laussenden Processen entge- Auf die stadt Bremen hat die Cronel
gen zu setzen : So hat es itzo nicht wenigere re- Schweden ihre p^cenkon zwar zur ruhe
xutakion zu gewatmi/ als grosses interesse dabey brach:/ nicht aber verlohren/ und stehet dahin/
vertuet / der bevorstehenden überwiegung der wie sie sich / nachdem nunmehro das achtzehnde
Frantzöisthen prspoterch mit aller macht vor- lecuwm seinen ansang genommen/gegen diese
5 M.Mbauen zu helffen. Dahin zielete schon die mit stadt bezeigen werde. Gewiß ists / wenn
Mnund Raxserl.Maj.Spanien/Holland/ undei- Schweden solchen ort noch hatte/daß es nut
nigett Reichs-Rrexßen in vortgen jähren dem eommercio ausder Weser und in Teutsch-
getrossene ^NocisNon, welche/wann ja die con- land viel thun/ auch die macht der Provintzien
juneb ren einige Neutralität erheischen wölken/ dieser enden sehr verstarcken könte. Hingegen
doch vielleicht diese würckung noch haben kan/ ist der alte ansprach wegen des Hertzogthums
daß Schweden durch kluge conlMs und beybe- Bremen aufdieGrafschafft Delmenhorst und
Haltung einer kormiaablen macht das vormahls Ditmarsen/ durch trattaren mit dem Konig in
so hoch ersprieß-und reput >rliche srbicrium belli 6c Danemarckund Hertzog zuHolstein-Äottorss/psci^ wieder erlangen/und auf den vorigen fuß A. l66o gautzlich catbret und ausgeho-sttzen könte. Hispaniens interesse ist itzo an ben worden.
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