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vom heil. Römischen Reich.
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indem sie eine mutter zwölff Gräflicher kinderworden/ davon bey ihrem den 25 Dec. 1695erfolgten hintritt zurück gebliebenMsi. i Der hochgebohrne Gras und Herr/Mme Herr Friedrich Ernst / des Heil. Römi-schen Reichs Graf von UAndischgray/Freyherr von N)a!dstein im Thal / Herrzu Trautmannsdorff/ ObristerErb land-Stallmeisterin Steyermarck/Ihr. Rom.Rayserl. lNajest. würcklicher^eheimterRath und Oesterreichischer Principal-Abgesandter zu Regenspurg/ geb. 1670.Jhro Hochgräfl. Gn. hatten sich A. 169s mitFr. Marien Theresien/ verwittibten GräfinvonFünffkirchen/vermählet/wurden aber den28 Apr. 1699 durch ihr ableben in denwitt-werstand versetzet.
2 Frl. Eberhardina Eleonore So-phia/geb. 1668/ welche anfangs unter der Kay-serin frauenzimmer lebte/A. 1685 aber solchesqvittirte/und nach Neustadt insCarineliter-Äostcr gieng.
z Frl. Maria Catherine / geb. 1676/ soeinem Uleywoden in Tiefland/ nahmensFelckerson/ A. 1700 ehelich beygeleget wor-den.
4 Hr. Ferdinand Hartwig/ Graf vonWindischgray und Domherr zu Mayny/ist geb. A. i68r.
Dero Halb-geschwister von ihres Herrn Va-ters dritten gemahlin Fr.Marien Theresien/gebohrner Grafin vonSaurau/ Heissetr Frl.Sidonm Theresia/ geb. 1684.2 Hr. Leopold/ geb. A. 1686.z Hr. Amadeus / der A. 1691 im Sept.im Haag die welt erblicket.
Die Graf - und herrschafften sind ausdero titulatur zu erkennen; wiewohl die stadtWindischgrätz eine Landes- Fürstliche Un-ter-Sleyerische stadt/ und über hundert jährin des Ertz-Hauses Oesterreich Händen ist.
Die herrschafften N)aldstein/ Ober - undUnter-Thal bey Gray sind alten stamm-gü-ter; die herrschaffc Trautmannsdorff hatman A. 1578 von Ertz - Hertzog Carln in Oe-sterreich erkaufst. St. Peter in der Au/
DiM5jl.Lande.
schloß und marckt in Unter-Oesterreich / ist hie-bevor Freyherrlich Semannisch/ und hernachGrast. Losensteinisch gewesen / von denenes an dieses Gräfliche Hauß kommen.
Das wapen bestehet aus vier qvartieren/ Wape».die erste und vierte rothe feldung führet denkopff und hals eines weissen wind-hundes mitlechzender zungen/ welches andere vor einenwolffshals auslegen/ und bedeutet das Win-dischgrayische stamm-wapen. Die zweyteschwache feldung zeiget drey güldene bestns/woraus einige starcke rincken machen wollenzwey und eins. Das dritte führet oben einenweissen strich nach der zwerch/ und aus dem-selben mitten abwärts einen weissen wmckel-hacken im schwachen felde/welches dasvOolffthalische schildlein ist. Mitten auffdem jetzt-beschriebenen Haupt-stamm-schilde ruhet einander qvartirt schildlein / dessen erstere undvierdte rothe seldung eine silberfarbige kirchen-fahne mit gewöhnlichen drey ringen/ das 2 undz weisse ftld aber einen schräglings lauffendenschwachen balcken führet. Aufdiesem vierfel-digten schildlein hafftet ein rothes Hertz-Wld-gen/darinnen eine güldene fisch-gräte odergrätiger fisch - cörper erscheinet. Welchesalles zum Gradnerischen gcschlechte/welchessich mit denHerren von Windifthgratz vechey-rathet / gehörig. Der Helmen sind drey mitgolde gekrönet. Aus dem vördern steiget derweisse Hundes - oder wolffs - kopff herfür. AuSdem Mittlern erschwingen sich drey rothe über-fallende plumpen / über weiche in die zwerchdie Gradnerische güldne fisch-gräte gcleget.Auf dem dritten stehet eine runde schwachetafel mit sechs güldenen ungeprägten Pfenni-gen. Die Helm - decken sind roth und weiß/schwach und gold.
Die religwn dieses Hoch-Grast. Hauses/Religiongleichwie auch der vorhergehenden zwey / istzwar Römisch-Catholisch/ doch bat Ihr.
Grast. Gn. Hr. vater solche nur erst bey derdritten Vermählung angenommen/da er zuvorder Augspurgischcn Loniellion beygethan ge-wesen.
^es Bierdten Waupt - Ntücksünffter Titul:
Von
dlen und urbaren
undWichs-Wädtm.
Myen
VtAerckungwas Reichs,Ahte schh.
5'Jese siirtrefliche Reichs-' Mitstande sind solche ge-ineinden / welche derRom. Rayserl. kNajest.und dein Heil. Rom. Rei-^ ^ ^ chcTeutscherNation oh-ne mittel unterworssen/und auff Reichs-versammlungen tellwn und stimme zur ge-meinen Reichs-wohlsart in hergebrachterErste Hgupp-Hapdlung.
maße gleich denen höhern Standen füh-ren. Allermassen nun von deren Ursprungund uhralten unterthänigkeit/ auch von demabschritte in die Reichs-freyheit bald oben sol.178 und 189 zuverlaßige anzeige geschehen / undnur dieses noch darzu zu thun/ daß Kays. Ru-precht von etlichen gelobet/von andern geschol-ten wird/ daß er so viel zur befreyung dererstadte beygetragen habe: Also ist alihier anzu-Aag ga wer-