vom heil. Römischen Reich.
6O5
e».. - ' - > '> .
'-^^H
'.. -M
Gi»
^<1
' ül. '
'-Äi^
>. - " M,.o-
f,..
i.!Al
'^.Ä.^w!
kltPOM- :^.:':-^ÄZt«^^ ^ ^ ' ''-Mchp MI-5-
.5.'- -.--^K,
Aebtißin seine tochter Hathumoden verord- religion und unter der aufsicht einer vominX le-net/ Kays. Heinrich der vogler und die lDtto- ben/diebeyjetzigemReichs-tage unter denPrä-oez haben dieörterFelberge/ Hardersdorff/ taten durch ihren gevollmachtigten erschienen.Heyhausen / Hollenstede / Mundelingen So werden auch zu denenpralaten gerech-und andere dazu gejchencket/ ungeachtet vor net die Nalepen und land - Commenthu-jhnenKays.Arnulphus-Crucht undCalchem/ reyen zu Cobleny/ in iAsaß und Burgund/dessen söhn Ludwig l!l aber Deugstede/ in Oesterreich und an der Etsch/von welchenEricke und Vtlsterstese mit deren zubehörun- oben P.2Z4 einige Nachricht ergangen. Nichtgen au6 der Sudthücmglschen gegmd und minder gehören auch zu denen Pralaturen/der Grafschafft Ottoniö dahin gegeben, welche der Reichsstandschafft fähig/ Otten-Wannenhero es gekommen/ daß das stisst beuren und Fwiesalten/obgleich selbige auffehemahlen mit einem so ansehnlichen lehnhofe Schwäbischen kreiß-versammlungen zu keinerbegäbet gewesen/ daß die Heryoge zu Sach- ftßion gelassen werden/ deren jenes ein Bene- Der Hr. Msen und Braunschweig / die Marckgrafen dictiner -kloster/ eine meil weges von Mem-zu Brandenburg/ und viel vornehme Fürsten mingen A. 764 von Stachen Heryog inundReichs-Slände mehr/ des Convents vasai- Francken und desten gemahlin Erniischwm.len gewesen. Zetzoaber ist es nicht nur um die ren kuactiret seyn soll / sonsten aber die com-meisten regalien und lehn kommen/sondem man mende St. Johannis in der stadt Veldkir-hat ihm auch «zuXlbonem Ü3M5 mvviret/ und chen besitzet und H.Gordianum zum Abte Der Hr Mden Gesandten a selllons Sc vow wollen abwei- hat. Dieses aber liegt zwischen Haingen und A;.sen; welcher zweiffel aber daher rühret / daß Riedlingen z starcke meilen von Ulm/ nichtder frau Aebtißin frey stehet/ nach dero guten weit von der Donau / Md hat seine stifftunggelegenheit dieReichs-und kreiß-täge zu besu- uud äotation von Leuthoiden und Conra-chen / und sie krafft solcher freyheit nicht jede den gebrüdern Grafen von Achalm A. 1088Versammlungen beschicket hat/wie es denn auch erlanget. An reichthum und ansehen über-unter Fürstl.Nraunschweig-U)olffenbüt- trifft es nachgehends fast alle Benedicnner-telischer Hoheit gantzlich stehet/ und nur vier klöster derselben gegend / indem es die Car-Canonißinnen unterhalt / über welche anjetzo thause Gutelstein/ die Probstey Mochenthal/als Aebtißin gesetzet ist die durchlauch- die schiösser und dörffer Eberstetten/l^del-tigst - hochwürdige Fürstin und frau/ walstetten/Apchenloch/Relchenstemzu-Fr. Henrieeea Christma/ Heryogin von samt der vogtey Böchingen theils kauff-theilsBraunschweig wolffenbütte!/ geb. den, 9 schenckungs-weise an sich gebracht. Mit de-Sept. 1669/ erlangte solche würde A. 1694 nen Grafen und Hertzogen zu Würtenbergnach absterben Fr. Christinen gebohrner aber hat es wegen der schirm-gerechrigkeit/Heryogin zu Mecklenburg Schwerin, die ihnen anfangs vom Hause Oesterreich nurDas Gandereheimische stiffes - wapen ist Zämimlirstions-weise auffgetragen/aber vonmit schwach und gold die länge herab gethei- ihnen erblich sK«Niret worden/ viel verdrüß-let. lich aufhebens gegeben/ doch ist es endlich unterXIX S. Johann in Lübeck/vormahls ein Oesterreichischer ^Svocsrie geblieben. Dermünchs - kloster/ und nach deren ausweichung jetzige Abt ist Hr. Ulrich.tM. nonnen besetzet / welche jetzo Evangelischer
St. Iehant
Stücks
es
ierdtenBauptNLerdttrAiwl:
Von
om. «ei!
rafm und
'.-l-
Vit Grafenbes Reichsivaren vor»MtenKays.
öllaiüri.
' i.' j->.» i<
5
Zerren.
As wort Grafbemercket ei- wie man sie ihres amts halber in alten briesen
"nen Richter / und eine genennet befindet/die Raxserl. regalien zu ^
Grafschaft ist nach art kriegs.undfriedens>zeiten verwaltet/zu-.ione/mw'der altcnTeutschenReichs- mahl aber denen unterthanen ihres krei-vemchtuntverfaffunq anders nichts fts gerichte und gerechtigkeit aäminittri-als ein gebiet / darüber rec/ sie vor aller ungerechten gewalt be-ein Richter von Reichs-wegen verordnet schüyet/ und zu kriegs-Zeiten unter derist. Denn die Teutschen Könige pflegten Heryoge und Fürsten commando demehrlichen und wohlverdienten fürnehmen von Aönige oder Aapser mit einer gewissen an-Adel/ wie auch andern ehrlichen geschickten zahl mannschafft zu hulffe gezogen. Die-männern / zu desto besserer regierung des weil nun der Verrichtungen bey denen Reichs-Reichs/ und dessen mcorporirter lande/ gewis- ämtern viel gewesen/ hat man auch unterschied-st gebietschafften anzuvertrauen/darinnen sie liche Grafen conlwuiret und niedergesetzet/als ^äiutores R.em5 und conservgtvres z)o^uli, allermaßen ob den vielen nahmen der Bach-
GgggZ Burg-