Reichssachen-Nachträge 1495 — 97.
II. 279
ca. 1495 —1500. Vollmacht eines Nassauer Bürgers für einen anderenzur Erhebung einer beim Nassauer Rathe für ersteren hinterlegtenGeldsumme. 2440
— Fft bittet einen nichtgenannten Herrn um Freilassung zweier SodenerHintersassen, die sich ans Ffter Gericht gewendet hatten. 2441
— Gedruckte Rechtfertigung Strassburgs in seinem am Kammerge-richt schwebenden Rechtsstreite mit dem Domstift zu Strassburgund den Karthäuser-Klöstern zu Mainz und Koblenz. 2442
- Fit an Strassburg betr. Geldschuld eines Ffters an einen Strass-burger. 2443
— Der Ffter Hans Felber bescheinigt den Empfang einer Geldsummevon einem Strassburger. 2444
— Fit bittet den Amtmann zu Itzstein um Förderung eines Fftersin dessen Zwiste mit einem Walstorfer. 2445
— Aussagen mehrerer Schiffer betr. das Geleitsgeld auf dem Mainfür Weine und Güter. 2440
1496. Friedberg bittet um den Ffter Züchtiger zur Befragung einesGefangenen. 2447
— Besuchsliste des Reichstags zu Lindau. 2448
1496 ff. Akten und Urkunden betr. die Erhebung des gemeinen
Pfennigs für das Reichskammergericht u. s. w. durch die »Ver-ordneten des Reichs Schatzmeister« zu Frankfurt. 2440
1497. Fördernissbrief Friedbergs für einige seiner Bürger. 2450
— Friedberg an Fft betr. nicht näher bezeichnete Angelegenheit seinesBürgers Heintz Hoffman. 2451
— Fft fordert das Friedberger Gericht auf, ihm mitzutheilen, warumeiner seiner Leibeigenen zu Karben von dem Gerichte gestraftworden sei. 2452
ca. 1497. Fft erklärt, den auf dem Wormser Tage festgesetzten Be-trag der eilenden Hülfe von Kaufbeuren mit 100 fl. zur Aushändi-gung an den Erzbischof Berthold v.Mainz erhalten zu haben. 2453
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— Vollmacht Ffts für seinen Advokaten Adam Schönwetter v. Fleim-bach in dem Streite der Stadt mit Graf Ludwig v. Isenburg-Büdingen, welcher von einem Ffter Schäfer unrechtmässiger WeiseWildgeld einzutreiben sucht. 2454
r497 — 98. Johann Sone v. Eitz der Alte vertheidigt sich gegen dieAngriffe des Erzbischofs Johann v. Trier. 2455
1498. Jan. 17. Kg. Maximilian erklärt, von Fft 249 fl. empfangenzu haben, welche vor zwei Jahren Fürst Magnus v. Anhalt beider Stadt hinterlegt und welche die letztere nur dem König auszu-liefern versprochen hatte. Reichssachen-Urkunden 277a