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2 (1889)
Seite
145
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Reichssachen-Nachträge 1360.

II. 145

1 36°- Desgl. betr. Tageleistung für einen in Erfelden begütertenOppenheimer Burgmannen. 120

Strassburg an Fft betr. Förderung einer seiner Bürgerinnen inderen Geldforderung an den Ffter Rüdiger v. Limpurg. 121Desgl. betr. Kümmerung eines Strassburgers in Fft. 122

Desgl. betr. Kümmerung eines Strassburgers durch den FfterHeinrice Grossjohann. 123

Grünberg an Fft betr. eine Schuldforderung Sigfrids zum Paradisean die Stadt Grünberg. 124

Desgl. betr. Zwist eines seiner Bürger mit Gerhard v. Siegen. 125Fft an eine nichtgenannte Stadt betr. deren Haltung gegenüberPhilipp v. Isenburg und Ulrich v. Hanau. 126

Graf Gerhard v. Jülich, Berg und Ravensberg bittet Fft, den seinemfrüheren Landvogt zu Koblenz, dem Herrn von der Sleyden,schuldigen Sold zu zahlen. 127

Feindschaft des Clawes Happel v. Alsfeld mit Fft und dem FfterTyle Keppeler. 128

München und der Markgraf Ludwig v. Brandenburg an Fft betr.Beraubung von Münchener Kaufleuten durch den Herrn v.Brauneck. 129

Dieter Kämmerer, Vizthum zu Alzey, an Fft betr. seine Feind-schaft mit Herrn Konrad. 130Fft an Galle v. Sonnenberg betr. einen von diesem an dem FfterBürger Culechin, Fyvelins Sohn, begangenen Viehraub und Fehde-ansage der Brüder Galle und Dietrich v. Sonnenberg an Fft. 131Gefangennehmung des Ffter Brückenmeisters Berdoldus durchLeute des Erzb. v. Mainz zu Eddersheim. 132Schreiben eines mit unleserlichem Namen an' Fft, worin derSchreiber um genannte Rathsfreunde zu einem Tage bittet, denihm und Konz Wigel der Herr v. Hanau nach Assenheim ange-setzt hat. 133Der Erzb. v. Trier theilt Fft auf dessen Anfrage mit, dassder von der Sleyden in keinem Unterthanenverhältnisse zu ihmstehe. 134Bescheid Ffts auf die Anfrage einer nichtgenannten Stadt betr.das Verfahren mit den Ffter Pfahlbürgern. 135Göttingen an Fft betr. Verhaftung eines Göttingers in Fft. 136Die Ritter Kraft und Kuno Kolbendensil de Beldirsheim an Fftbetr. Tageleistung wegen eines nichtbezeichneten Vorganges inMünzenberg. 137Fft bittet seine Schöffen Locze v. Holzhausen und Johann Schelle

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