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2 (1889)
Seite
143
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Reichssachen-Nachträge 1360. II. 143

ca. 136°- Philipp v. Falkenstein der Aeltere ersucht die Ffter Jorgund Jakob Clobelauch, Konrad v. Lewinstein und Sigfrid v. Spire,die Ffter Bürger, welche ihm in seinen Fehden zuziehen wollen,daran nicht zu verhindern. 82

— Ders. an Fft betr. Förderung eines Königsteiners. 83

— Desgl. betr. eine Angelegenheit des Ffter Bürgers Konrad Wigel. 84-

— Desgl. betr. Tuchraub im Langsdorfer Walde. 85

— Desgl. betr. eine mündliche Verhandlung mit dem Ffter Stadt-schreiber in nichtgenannter Sache. 86

— Desgl. betr. Ansetzung eines Tages in Angelegenheiten einesSulzbachers. 87

- Desgl. betr. Ffts Verbot gegen die Königsteiner Wollenweber, ihrTuch in Fft auf den Markt zu bringen. 88

— Johann v. Falkenstein bittet Fft um Förderung des durch einekaiserliche Gnade ausgezeichneten Heinrich v. Münzenberg, derin Fft wohnt. 85)

— Elisabeth v. Falkenstein an Fft betr. ein Gut, welches ihrem Sohnevon Werner Lyrlei streitig gemacht wird. 90

— Erklärung Ffts betr. die Beilegung seiner Fehde mit Philipp v.Falkenstein dem Aeltesten durch Hartmut v. Cronberg den Jungen.

91

— Philipp v. Bolanden an Fft betr. seine Feindschaft mit den Herrenv. Falkenstein. 92

— Ulrich v. Hanau an den Fftr Bürgermeister Endr.es Heligest betr.eine Klage gegen den Ffter Pfarrer Gottschalk. 93

— Ders. an Fft betr. Friedensvermittlung Erwins Lewe zwischenihm und dem v. Falkenstein. 94-

— Desgl. betr. Bitte um Zahlung einer schuldigen Geldsumme. 95

— Fft sendet Ulrich v. Hanau einen Brief von Koblenz und bittetum Bescheid betr. Beantwortung desselben. 96

— Mathilde v. Lissberg und ihr Sohn Richolf an Fft betr. Verfol-gungen ihrer Unterthanen durch die v. Erfurt. 97

— Ulrich v. Hanau an Fft betr. Sendung an den Kaiser in nichtnäher bezeichneter Angelegenheit. 98

— Desgl. betr. fehlgeschlagene Vermittlung Hartmuds v. Cronbergdes Jungen in der Fehde Erwin Lewes mit dem v. Falkenstein. 99

— Landgraf Heinrich v. Hessen und die Stadt Grünberg versprechendem Herrn v. Hanau, dessen Feinde (Philipp v. Falkenstein denAlten) nicht mit Proviant zu unterstützen. 100