Reichssachen-Nachträge 1350.
II. 139
seines Bruders Ludwig und Tochter eines Mainzer Rathherren,widerrechtlich vorenthält. 10
■ 1350. Desgl. betr. Kümmerung von einem im Breckenheimer
Gericht gelegenen Gute, dessen Besitzer Mainzer sind, durch denFfter Georie Printsack. 11
Desgl. betr. Schmähungen eines Ffters gegen die Stadt Mainz. 12Ulin zu Helfenstein aus Mainz an Fft betr. seinen Rechtsstreitmit Clas Kochis. 13
Die Brüder Hennekin, Thilman und Reynolt zun Vitzdum, Bürgerzu Mainz, geben die Bürgerschaft, die sie in Fft haben, auf. 14Mainz und das Mainzer weltliche Gericht an Fft betr. Klage derFfter Bürgerin Lene, Johan Wallestads Frau, gegen einen MainzerBürger, welcher ihr das Erbe ihres verstorbenen Bruders Eckardgen. Aptheker vorenthält. 15
Ansprüche einer Mainzer Bürgerin an Gyle, Reinhart Schorge zuGrunauwe, Wigel, die zu Berkersheim wohnen, den RichterDilrnan Kappeler, sowie an Ulrich Milwer, alle Ffter Bürger. 1(5Mainz bittet Fft um Zusendung mehrerer Rathsherren zu Ver-handlungen in etlichen heimlichen und ernstlichen Sachen. 17Der Mainzer Bürger Hennekin Zingkefel klagt Fft über Hennezu dem Radde, der einen »rechten bescheit« an ihm gebrochenhabe. IS
Mainz fordert Fft auf, seine Rathsfreunde zu dem gütlichen Tag,den es mit Philipp v. Falkenstein in Holheim halten werde, zuschicken. 10
Dass. an Fft betr. Kümmerung der Kinder des Fiter BürgersLynung durch einen Mainzer. 20
Desgl. betr. Verhandlungen mit Fit und den rheinischen Städten
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»von der alten heller und dez pagaments und der gultenwegen«. 21
Desgl. betr. eine Gülte in Fft, welche dem Neffen eines Mainzersvon Ffter Bürgern widerrechtlich vorenthalten wird. 22
Desgl. betr. Kümmerung eines Mainzer Bürgers durch einen anderenam Ffter Gericht. 23
Graf Gottfried v. Ziegenhain bittet Fft, einen Brief an den Abtv. Fulda zu besorgen. 24
Fft berichtet dem Abt v. Fulda über seinen Briefwechsel mitG raf Gottfried v. Ziegenhain in nichtgenannter Angelegenheit. 25Konrad v. Bommersheim an Fft betr. Loslassung eines seinerUnterthanen, der in der Fehde Ffts mit dem Herrn v. Falkensteingefangen worden war. 20