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10 »II. Reichssachen-Urkunden 1398 — 1401.
1398 M ärz. 17. Gelöbniss des Grafen Philipp v. Nassau als Ob-mannes und Hauptmannes des neuen Landfriedens am Rhein undin der Wetterau. 11!)
— Mai 14. Richterspruch in einem Streite des Frank v. Cronbergmit Hans v. Ebersberg betr. Geleit. ll!)a
— Juni 5. Landfrieden Kg. Wenzels. Abschrift. 120
— Okt. 2. Erwin Hartrad und Idel Drutman erklären, in ihremRechtsstreit mit Heinrich v. Kolmenach sich dem Spruche desFiter Rathes unterwerfen zu wollen. 121
1399 M ärz 4. Akte der Verlandfriedung des Grafen Philipp v. Falken-stein. 123
— Juli 24. Rechtfertigungserklärung des Landfriedensgerichtes fürdie Stadt Fft wegen der Theilnahme derselben am Zuge gegenTannenberg. Original u. zwei beglaubigte Abschriften. 124a — c
— Dez. 30. Verlandfriedung des Walther v. Vilbel, Werner Meiss,Henne Wolff und Heilmann v. Eschbach. 125
um 1400. Entwurf eines Erbbestandsbriefes eines Gutes zu Nieder-Dorfelden. 127b
1400 F ebr. 23. Uebereinkunft vor dem Hofgericht zwischen, der StadtMetz und Friz HofFmann von Nürnberg. Beglaubigte Abschrift. 127
— Aug. 10. Henne v. Beldersheim, Amtmann zu Bingenheim, gelobt,den Landfrieden der Wetterau zu halten. 120
— Nov. 24. Schiedsspruch des Landgrafen Hermann v. Hessen imStreite Volprechts v. Biedenfeld mit Winter v. Vilmar genanntWissenheim, welcher Streit wegen des Verhältnisses von Fft zuSifried zum Paradies entstanden war. Abschrift. 130
— Nov. oder Dez. Bündniss der Stadt Mainz mit Erzb. Johann II.v. Mainz. Abschrift. 131
1401 April 6. Grat Philipp v. Nassau bescheinigt, von Fft dessenAntheil an dem ihm als Hauptmann des Wetterauischen Land-friedens zu zahlenden Gelde empfingen zu haben. 132
— Aug. 1. Schenk Eberhard v. Erbach bescheinigt den Empfang desvon Fft noch rückständigen Geldes, das er als früherer Landvogtdes Landfriedens zu beziehen hatte. 133
— Okt. 31. Schiedsspruch im Streite Ffts mit der Gattin vonRuprecht Galle von Sonnenberg, Tochter des Heinr. Motz, betr.Schaden, welchen Letztere im Herzogischen Kriege zu Wachen-und Mittelbuchen erlitten hatte, und auswärtige Kümmerung vonFftern durch Ruprecht. 134