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7 (1915)
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494 Berichtigungen und Nachträge.

fortwährender Geldnot und 1492 wurde er deshalb flüchtig; s. Hist. Grundb.,Schifflände No. 5. Der Rat, der 1483 seine Ernennung zum Oberstzunft-meister verwarf, wählte statt seiner für dieses Jahr Oswald Holtzach zum»Statthalter des Zunftmeistertums«; s. Stadthaushalt Basels II 445.

S. 553, Nachtr. zu IV 135,3. Der Schlussatz »Auch hatte Steinegker* u. s.w.ist durch den neuen Nachtr. zu dieser Stelle zu ersetzen; s. oben S. 488.

S. 555, Nachtr. zu IV 398, 25. Die Urk. v. 1513 im B. Urkb. IXNo. 407 besagt nicht, dass Hans Wiler d. jüngere erst damals mündig wurde,sondern nur, dass die vormundschaftliche Verwaltung seines Vermögens nunzum Abschluss gelangt war. Denn schon 1512 war er mit Elsbeth Zschecken-pürlin verheiratet und errichtete, als er schwer erkrankte, am 2. Dec. d. J.sein Testament; s. Fertigungsb. XIX.

S. 555, Nachtr. zu IV 398, 36. Hans Wiler d. jüngere starb schon1539; s. oben S. 355. Auch war Helena Wiler, die noch 1541 lebte, nichtseine Tochter, sondern seine Schwester; s. Urteilb. z. J. 1535 und 1546.

Im Register S. 563 bei den Basler Bischöfen 1. statt »Eroburg*: Hom-burg, und statt »Horburg«: Hornberg. Ferner ist S. 573 bei Laufenburg»Römer« zu streichen; s. oben den Nachtr. zu S. 281.

Zu Band VII.

S. 3, 34. Ueber den Streit des Dompropsts Humbert von Billens mitGraf Otto von Tierstein s. B. Chron. VI 267, A. 1.

S. 7, 14. Hiltbold Berner, ein Geistlicher, wohnte noch 1382 bei seinemVater, gen. Italberner, im Hause zum Zellenberg, welches an der FreienStrasse zwischen der Pfluggasse und Iselins Haus zum Rosenfeld lag undmit letzterm später vereinigt wurde; s. B. Urkb. V No. 4, S. 7, und Histor.Grundb. Freie Strasse No. 40, auch Weisse Gasse No. 1.

S. 8, 7. Ueber Italberner s. B. Urkb. a. a. O.

S. 9, 11. Nikiaus Stultz und seine Frau kauften 1394 vom Rat um200 Gl. ein Leibgeding von 20 Gl.; s. Stadthaushalt Basels I 37 u. II "'°-

S. 11, 8. Peter Gipsmüller verdiente das Bürgerrecht 1443 vor Laufen-burg, in der Zunft der Zimmerlcute; s. Rotbuch S. 200.

S. 24, A. 1. Der St. Marthenaltar im Münster lag in der dritten Kapelle(vom Portal gezählt) des nördlichen Seitenschiffs; s. Wurstisens Münster-beschreibung in B. Beiträgen XII 435.

S. 78, A. 8. Mit der »turris saneti Albani« kann wohl nur der dortig eKirchturm gemeint sein.

S. 83, A. 1. Ueber den Basler Beghardenstreit s. ferner die von M»*Straganz in der Alemannia XVII 20 ff. edierten Verhörsfragmente.

S. 128, A. 9. Ueber das Brevier Bischof Friedrichs ze Rin s. KonradEscher in B. Zeitschr. XIV 279 ff.

S. 141, 5. Zum St. Petcrsaltar im Chor des Münsters gehörte vermut-lich die Pfründe des icapcllanus domini Hartmanni comitis de Habspurg'>s. Liber marcarum bei Trouillat V S. 50.

S. 148, 9. Der einzig z. J. 1451 als Domherr erwähnte Ludwig VOEptingen ist wohl kein andrer als der sonst erst seit 1456 bezeugfe nac '

malige Ritter d. N.; s. Merz III Taf. 5.