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7 (1915)
Seite
491
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Berichtigungen und Nachträge. 491

S. 352, A. 7. Statt 1385 1.: 1388; s. oben d. Nachtr. zu S. 184, A. 2.

S. 352, A. 9. Die Pfandsumme von 7500 Gl. ist ausser bei Beinheimnur in der alten Ausgabe von Blauensteins Chronik entstellt in 8000 Gl.;s. oben S. 123, A. 8.

S. 352, A. 10. Ueber die Verpfändung Kallenbergs s. oben S. 419, A. 1.

S. 354 am Band. Statt 1419 1.: 1417; s. oben d. Nachtr. zu S. 184, A. 2.

S. 354, A. 9. Der von Bischof Hartmann und nachher vom ErzpriesterHans Adolf von Hatstadt bewohnte Hof ist nicht der St. Katharinenhof(jetzt Münsterplatz No. 18), wie Wurstisen S. 239 angibt, sondern der Schür-hof (jetzt No. 19); s. oben S. 420, A. 5.

S. 442, 27. Kaspar Berlinger war 1475 Schreiber am bischöflichen Hof-gericht, und 1481 kaufte Josef Berlinger, »der schriber und rechenmeister«,mit seiner Frau Eisin ein Haus am St. Andreasplatz; s. GerichtsarchivBd. A A 18, Bl. 40, und Hist. Grundb., St. Andreaspl. No. 14. Doch istungewiss, ob und wie diese beiden mit unserm um 1545 schreibendenMagister verwandt waren.

Zu Band VI.

S. 94, 7. Die seitherigen Forschungen Hans Köglers haben es fürzahlreiche mit C. S. gezeichnete Buchillustrationen sehr wahrscheinlich ge-macht, dass sie von Conrad Schnitt herrühren und dass dieser mithin alsKünstler keineswegs so unbedeutend war, wie früher angenommen wurde;s. Monatshefte für Kunstwissenschaft IV 403 ff.

S. 94, A. ß. Die Urschrift von Schnitts Genealogie der Habsburgers. in Briefers Analekten, Hs. H III 1 der Oeffentl. Bibliothek (früher E III 1)S. 288, wo sie von Briefers Hand die Ueberschrift trägt: per Conradumpictorem et me collecta. Ueber diese Hs. s. auch S. Vögelin im Jahrb. f.Schweizergesch. XIV 128 ff.

S. 95, 14. Auch abgesehen von der Wappentafel der Bischöfe, so ver-danken wir Schnitts Wappenbuch immerhin noch einige Ergänzungen zudessen in der Hs. V. B. P. 11 vorhandenen Auszügen aus seither verlornenQuellen; s. oben S. 344.

S. 95, 19. Unter der von Stumpf in seinem Quellenvcrzeichnis an-geführten >Baszler Chronicken Conrad Schnitten« ist nicht die Chronik derBasler Reformation zu verstehen, aus welcher sich in Stumpfs Text keineSpur findet, sondern vielmehr eine Compilation aus altern Basler Quellen,die uns jetzt nur noch in Schnitts Weltchronik erhalten ist. Hierüber s.B. Zeitschr. XI 247 ff.

S. 118, 19. Ueber Hans Schaffner s. oben S. 433, A. 12.S. 154, 5. Ueber diesen Streit zwischen Basel und Solothum s. R.Luginbühl in B. Zeitschr. V 66 ff.

S. 170, 19. Diese Chronik des Schwabenkriegs findet sich weit voll-ständiger in der Hs. A 54 der Zürcher Stadtbibliothek; s. E. Gagliardi imJahrb. f. Schweizergesch. XXXIII 288 ff.S. 170, 29. Statt 1550 1.: 1555.

S. 245, 12. Das Jahr 260 mag verschrieben sein aus 910, wie z. B.Brilinger statt des richtigen 917 hat, also CCLX aus CMX; s. oben S. 138.S. 246, A. 4. Das irrige Jahr findet sich erstmals in Cartular H vonSt. Leonhard auf Bl. 1 in folgender um 1400 geschriebener Randbemerkungzum Gründungsbericht dieses Stifts: Anno domini 1002 facta sunt funda-■»enta ecclesie huius, et anno 1033 perfecta est.