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7 (1915)
Seite
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382 Briefer.

den Hunis zerstört und durch disen heiligen Heinrichen denanderen wider erbuwen*).

Udalricus der ander 2 ) regiert under Johanne dem XX. undBenedicto dem nündten, by zitten Cünradi des anderen, so hie-vor an das rych kommen anno 1024.

1032 Zu zitten dises bischoffs [anno 1032] starb kunig Rudolphvon Burgund 3 ) wellichs regierung und kunigrich domoln gangenbisz in dasz bistum Basel 4 ). Diser hatt hievor sin kuniglichkrön keyser Cünradten überschickt. UfF sollichs kam kunigRudolphs schwestersun Otto, fürst in Campania 6 ), und nam zu iosinen handen das kunigrich Burgund. Disen bekriegt keyser

1033 Cünradt anno 1033 und 1034, und betzwang in, das kunigrichBurgund im, keyser Cunratten, ze übergeben.

Bruno") bischoff regiert under Benedicto IX., Gregorio VI.,Clemente II. und anderen bäpsten, by zitten Cünradi des an-i»deren und sines suns Heinrici des III. , so an das rieh kamanno 1039.

By zitten dises bischoffs ward gewycht die kilchen zu santLienhart ze Basel 7 ). Und nachvolgender zitt ward dise kilcl),desglichen sant Petters, sant Martins und sant Albans, zu pfarr- 20kilchen verordnet 8 ).

Theodoricus 9 ) regiert under Leone IX. und Victore demandern, by zitten Heinrici des dritten. Bapst Leo was hievorbischoff ze Tull, was von geburt ein graff von Eft'enszheim imElsas. w

1) In d. Hs. folgen hier weiter aus Blauensteil] die der Weihe bei-wohnenden Bischöfe; s. oben S. 113. Und in C folgt ferner aus StumpfXII Cap. 24 des Kaisers Vergabung von Kleinodien, sowie auch von Pfef-fingen, an die Basler Kirche; vgl. B. Cliron. IV 368 u. VI 24G.

2) S. oben S. 113, A. 5.

3) Rudolf III.

4) Das Folgende aus Bernold; s. Mon. Germ. Scr. V 424.

5) Otto, Graf von Champagne.

6) Ueber diesen irrigen Bischof, der aus Blauenstein stammt, s. obenS. 101 u. 113.

7) Dieser Irrtum rührt dalier, dass im Chartular von St. Lconhard H°Gründungsbericht dieser Kirche das Jahr 1118 ihrer Einweihung durchRasur entstellt ist in 1033 (MCXVIII in MXXXIII); s. B. Urkb. I No. 21und Tr. II No. 2, und vgl. oben S. 381, A. 5 und unten S. 385, A. 8.

8) St. Martin und St. Alban erscheinen als Pfarrkirchen schon H ül >St. Leonhard hingegen erst 1118, und St. Peter zu Anfang des XIII. Ja' 11 "hunderts; s. B. Urkb. I No. 14, 2t u. 04, auch Joh. Bernoulli im B. Jahr-buch 180», S. 228 ff. — In C folgt aus Stumpf XII Cap. 24 noch eine Be-merkung über St. Leonhards Gründung durch den Dompronst Etzelin.

0) S. oben S. 114, A. 1.