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7 (1915)
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137
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Beilage I. 137

Pantali, que in ecclesia Basiliensi pro lectionibus legitur, et inquibusdam vetustis cartulis reperiatur, quod passa sit circa an-nurn domini 238 1 ). Sed ratio temporis hoc non permittit, utpatet in legenda undecim miliuni virginum 2 ).]

5 Zur bischofslosen Zeit nach Pantalus (S. HO).

Et canonici fugerunt in Grandisvallem, ubi per aliquot annos,ut fertur, latitabant 3 ).

Zu Walanus.[Vel Waldo, ut chronicon Hermanni contracti habet.] 4 ).

10

Zu Heito (S. 111).

Tempore LeomsIIL, qui fuit Almanus, comes de Tags-purgs).

[Hetto vel Hatto, secundum Hermannuni contractum. HuncHettonem imperator misit Constantinopolim.] 6 ).

5 Zu Udalricus I.

Ule Udalricus in chrypta anteriori Basiliensis ecclesiac esttumulatus, ut in eius anniversario legitur 7 ).

10. ecclesiae fehlt i. d. Hs.

s - Mon. Germ. Scr. VI 3)0. Fasciculus Temporum hingegen (Bl. 52 d. Ausg.y - 1-181) hat 434; und sowohl Antonius Sabellicus in seiner llhapsodia Histo-fiarurn (II 324 d. Ausgabe von 1538) als auch Mattheus Palmerius, der'Mtsetzer des von Hieronymus übersetzten Chronicon des Eusebius (Bl. 98 v"■ Ausg. v. 152!)), erwähnen aus dieser Zeit nur den Attila, nicht aber die"000 Jungfrauen.

1) So auch bei Blauenstein; s. oben S. 109.

2) Diese Legende nennt kein Jahr, aber statt Julius den HunnenkönigAthotälla; s. Tr. I S. 16.

3) Vgl. oben S. 110: ecclesia latitabat in Grandivalle.

4) Ueber Waldo, der mit Walanus nicht zu verwechseln ist, abergleichfalls dem VIII. Jahrhundert angehört, s. unten Briefers Chronik.

5) Verwechslung mit Leo IX., der dem elsässer Grafenhause von Egis-leiIn oder Dagsburg entstammte.

6) Ueber diese Sendung von 811 s. unten Schnitts Wappentafel.

7 ) Der betr. Eintrag im Jahrztb. d. Dornst., z. 26. Mai, bezieht sich*" c ht auf diesen Bischof, sondern auf den 1040 verstorbenen Udalrich ILJJ enn die vordere Krypta, die bei der Münsterrenovation der 1850er Jahre2 °rstört wurde, war im IX. Jahrhundert noch nicht vorhanden; s. Tr. II No. 3," n(1 K. Stehlin, Baugeschichte d. B. Münsters S. 14 ff., und vgl. oben S. 111,A - 5 » und S. 113, A. 5.