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2 (1877) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg vom Jahre 1300 - 1399
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oder ob sü sust deheiuen gebresten hier an betten oder gewminen, es were an dervorgenanten bürg oder an den meigerampten, allen oder an deheinem stucke oder aneinem teil, so davor vnd bie nach geschriben stat, ane geuerde, wenne denne wir dievorgenanten gülten vnd vnser vorgenanten bürgen dar vmb gemant werdent von denvorgenanten, fro Elisabethen der Kötzzinen vnd Berhtolt dem Geburen oder von irenerben oder nachomen, ob sü enweren, oder von iren gewissen botten oder brieten zehuse, ze hofe oder in den munt, so sont wir alle nach der mammge in den nehstenaht tagen vns entwürten gen Friburg in Brisgöw in die stat bi den eiden, so wirdarumb gesworn haben vnd vnser iegelicher sunder mit vfgehepten henden vnd mitgelerten worten zu den heiligen, vnd sont da leisten reht giselschaft ze offenen wirten,ze veilem gut vnd ze rehten giselmalen, tegeliches vnuerdinget, vnd mit namen vnserder vorgenanten herren der schuldener einer mit sin selbes libe vnd der ander miteinem erbern ritter vnd mit einem kneht vnd mit zwein pferiden, ob er selbe nütleisten wil, vnd die vorgenanten vnser bürgen iegelicher, der selbe nüt leisten wil,der sol och ein erbern kneht mit einem pherit für sich vnd. an sin stat legen genFriburg, der och da leiste reht giselschaft ze offenen wirten, ze veilem gut vnd zerehten giselmalen tegeliches vnuerdinget vf dis gut vnd vf kein anders, vnd och also,das weder kneht noch pherit, so ieman in dirre giselschaft für sich leget, des wirtesnüt en sige, an dem man denne leistet ane geuerde. Vnd sol dis leisten alsus wemalle die wile, vntz das gar vnd gantzlich wirt vfgeriht, warvmb denne gemant ist, essige vmb zins, vmb burghüt, vmb kosten von des buwes wegen, vmb höptgüt, vmbgebresten an den gutem, vmb ander gülten oder bürgen oder vmb den widerküffe zetünde, wan sü vmb dis alles vnd vmb iegeliches sunder manen mugent vns vnd vnservorgenanten bürgen ane alle geuerde. Wenne aber ein manot, der nehst nach dermanunge für komet, wir vnd vnser bürgen leisten oder nüt, so mugent sü den vor-genanten zins, burghüt vnd kosten, so sü denne gehept hetten, iren worten dar vmbze gelobende, gewinnen vnd nemen an Juden, an Cristan, vf bürgen oder vf phantoder an köiffen hie oder anderswa, oder wie sü si gewinnen mögent. Vnd söllentwir die vorgenanten schuldener sü oder wen sü zu inen dar vmb versetzzen müssenda von allem schaden gantzlich lidigen vnd lesen, iren worten darvmb ze gelobendeane alle geuerde, vnd mögent och denne vnd wer inen des helfen wölt, darvmb an-griffen vnd phenden . . . . a ) gut vnd vnser lüte lip vnd gut mit geriht geistlichemoder weltlichem oder an geriht, wa es inen aller beste füget, vnd sol vns da vornüt schirmen kein ding, so ieman erdencken kan oder mag, im oder hie nach, anealle geuerde. Were öch, das vnder vns den vorgenanten gülten vnd vnsern bürgendeheiner seines eides . . . . a ) breche vnd nüt enleisti, als vorgeschriben stat, das got

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