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2 (1877) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg vom Jahre 1300 - 1399
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1321.

die wil siu lebt, vnd ze haben driu phunt phening Prisger, die denn ze Vilingen gebvnd genig sint, vnd die selben phening sol seu han von vnserm gut ze Tanhain anden zinsen, die hie gesehriben stant: der git Walthers gut von Niclerhofen sechs Schil-ling, Rudolf des Taters gut sechs Schilling, Itten gut des Fuchsers müt (sie) sechsSchilling, Hainrichs Schnewelins gut sechs Schillinge, Berchtols Ymen gut sechs Schil-ling, Eberlins Ymen gut sechs Schilling, Rudolfs Hetzein vnd Burghars Herr, der baidergut sechs Schilling, Eberhartes des Bertlers gut sechs Schilling, Bertolts des Widemersgut dri vnd fünf Schilling, Berchtols des Chünges gut dri vnd zwen Schilling, Burg-hartes des Husers gut dri vnd zwen Schilling, Burghars Ymen gut dri vnd zwenSchilling, vnd die selben phening sol man ir gen iereclich ze sant Nycolaus tag vorwihennachten. Wer aber och, daz der lut nicht enwer, die den gut ine hant, vnd mitswelhen lütten siu denn besezet werdent, die sint der selben phening schuldig vndgebunden ze geben in dem recht, als vor gesehriben stat. Wir wellen och: ob dervorgenanten wröwen Katherinen, vnsers brüder seligen graf Chünrades tochter, nichtwer, so sol daz selb gut wider vallen an vns oder an vnser.erben, ob wir enweren.Daz dis stet vnd war belib, geben wir graf Gebhart vnd vnser brüder graf Egen vnserbaider ingesigel an disen brief ze ainem waren vrchunt der sach, die hie vor gesehribenstat. Wir graf Hans vnd graf Göcz veriehen an disem brief vnder vnsers vaters in-gesigel durch bett vnsers vettern graf Gebhartes ze stet ze henne aller der dinge, diean disem brief gesehriben stant, wan wir nicht aigen ingesigel haben.

Daz brief ist gegeben ze Vilingen, do man zalt von Christes geburt driuzehenhundert jar dar nach in dem ains vnd zwainzigisten iar an sant Valentis tag.

Die Siegel der Grafen Egen und Gebhart von Fürstenberg, letzteres hier abgebildet.

Perg. Or. Donaueschingen.

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1) Wohl eine uneheliche Tochter des Grafen Konrad; denn von einer Gemahlin desselben ist nichtsbekannt und schon 1282 erscheint er als Domherr von Gonstanz.

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