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2 (1877) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg vom Jahre 1300 - 1399
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1318.

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Herrn Jolians von Blümenegge, einem Ritter, um 60 Mark Silber Schafhuser Ge-wichtes, worüber er quittirt, den Hof zu Schlühse mit aller „ehafti" und Zugehördeder Leute undj[Güter, „als der vnderganc beschah vf dem Honfirst ", für rechtes Eigen.Geben ze Wartenberg 1318 an dem zinstage vor st. Johans tag ze svngihten.

Von den Siegeln des Ausstellers, seiner Frau Verene und seines Bruders Konrad ist nur das hier abgebildete

der Gräfin Verene erhalten.Perff. Or. Donaueschingen.

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1318, Aug. 29.

Freiburg.

95. Graf Conrat Herr zu Friburg gibt jedermann und sonderlich dem Schultheissen,

dem Bürgermeister und dem Rath von Vilingen bekannt, dass er . in der Missehelle,welche die genannten Burger mit seinem Vetter Graf Gebhart von Fürstenberg hattenund wegen der auch er ihnen „widerseit" hatte, ihnen nimmer Schaden noch Be-schwerde thun wolle, da sie mit Graf Gebhart, wie derselbe ihm „kvntlich gebot-schaftet" habe, „lieplich vnd gütlich verrihtet" seien.

Gegeben ze Friburg an dem Ginstage nach st. Pelaigen tag 1318.

Das Eeitersiegel des Ausstellers.Perg. Or. Villingen.

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Müft

1318, Sept. 29.

96. Johans Fassent, Edelknecht, verkauft Thammen und Künratten von Ramstein

Gebrüdern, Herrn Thammen von Ramstein sei. Söhnen, das Thal Vischerbach, dieHöfe zu Nul, das Thal Rehpach und die Güter, Aecker und Matten — „ensit Reh-pacher ecken obenne vm Espach gelegen vnder dem hörn vor Eplisberg, die och in

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