:..^^.J^r. ii; ,,VV /l>,/ .;.„... '-^,.. .?,„
ufeSaa&siciSa
54
1315—1316.
Geben ze uelde bi Vrssingen vff der Wertach ... 1315 an nähsten mitwochennach vnser vrowen tag ze herbest, in dem ersten iar vnsers riches.
Mit dem Majestätsiegel König Friedrichs.
Schmid, Mon. Hohenb. 204 nach d. 0. in Stuttgart. Der Abdruck bei Sattler, Grafen I, 56 (Beil. 53), aus
Senkenberg. Select. jur. 273, (hienach auch das Eegest in Mon. Zoll. I, 71) ist sehr ungenau.
1315, Nov. 14.
82. Herr Johans von Blümenegge übergibt durch die Hand und mit Zustimmung
seines Herrn Grafen Hainrich von Fürstenberk den Hof zu Lenzkilch, genannt Stollen-hof, den Kirchensatz und den Zehnten, der Betmeringes war, den Hof zu Gösserswiler,den Vogteli baut, und den dazu gehörigen Kirchensatz, die sein Eigen sind, mit allemRecht und aller Zubehör, an Frau Elzbethvn von Bisingen, Herrn Cvnrats sei. Wirthinvon Blümenegge, seines Vetters, „so verre: were, das dekain gewaltsami von geriht,von getwinge aide von bennen in den vorgenanten hof ze Gösserswiler von alter ge-höret hetti, damitte sol si mich noch min lüte noch enhain min gut, das ich in demvorgeschriben dorf ze Gösserswiler han, nit bekvmerren noch mvgen enhain wek nochnit ze schaffen han won allain mit dem, der vf dem hofe sizzet vnd in büwet."Geben 1315 an dem fritage nach st. Martins tak.
Von den Siegeln des Ausstellers und des Grafen Hainrich von Fürstenberk ist das zweite erhalten.
Perg. Or. Karlsruhe "(Johanniter, Lenzkirch).
mm
m
WN
1316, Febr. 14.
83. Ritter Johann von Blumegg gibt mit Willen und Hand des Grafen Heinrich von Fürsten-berg an Elisabeth von Bisingen, die Wittwe seines Vetters Konrad von Blumegg, dasneue Gut zu Lenzkirch, das sein Eigen ist und zur Burg Urach gehört, mit aller Zugehör,
jedoch die Burg Urach ausgenommen.
In gottes namen amen. Ich her Johans von Blumenegge, ritter, kvnde allenden, die clisen brief sehent, lesent aide hörent lesen, daz ich vberain bin komen IImit mines vettern seligen elichun wirtinne, fron Elizabethvn, hern Cvnratz seligen vonBlümenegge, vmbe daz nvvve gut ze Lenzkilch, daz min aigen ist, II daz da höret zvder bürg ze Vra, mitte solicher vsnemvnge, als hie nah geschriben stat, daz ich irgibe vnd han gegeben mit gvnst vnde willen vnd uch haut mines herren grauen
: if«!»-?» 5 *?'
gqK^M raw gft ^M K iiy j ^a